| Bewertung: |
| von: Frank V. | am: | 13.04.2010 |
| Das Thermometer ist eine gute Hilfe beim Niedrigtemperaturgaren, da es mit dem Bratgut im Ofen bleiben kann. Wegen der Hitzefestigkeit bis 300°C muss man keine Angst haben, das es zerstört wird, wenn die Temperatur mal etwas höher ausfällt. Es ist auch gut zu gebrauchen, um die Regelung des Backofens zu kontrollieren - da sind viele (gerade ältere) Öfen sehr ungenau. Leider hat es aber ein paar winzige Schwächen: - es ist sehr träge, man muss die Kerntemperatur des Bratgutes schon recht lange messen, um einen verlässlichen Wert zu bekommen. Am besten wirklich über den gesamten Zeitraum drin stecken lassen. - der Einstechdorn ist recht dick und etwas kurz geraten - Wem es ausschliesslich auf die Anwendung zum Niedrigtemperaturgaren ankommt, sollte evtl. ein Modell wählen, dass nur von 60°C bis 100°C misst. Durch den grossen Messbereich dieses Thermometers ist die wichtige Zone zwischen 75°C und 85° C nur schwer genau abzulesen. Insgesamt aber ein gutes Produkt in sehr guter Verarbeitung. Und: es funktioniert ohne die leidigen Knopfzellen :-) | ||||
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Schuster, M. : Niedrig Temperatur - Fleisch & Fisch sanft garen. Das erste Niedertemperatur-Kochbuch mit Aufteilung nach Gargut-Gewicht.


Teigschaber Silikon von Rösle in weiß. Das hitzefeste Silikon-Blatt des Teigschabers hat zwei gute Seiten vorzuweisen: eine weiche, die sich der Schüssel anpasst, und eine harte, mit der man auch das Auskratzen mühelos gebacken bekommt