Archiv für März 2011

Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen

Dienstag, 29. März 2011

Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen

Es ist wieder soweit, die kleinen grünen Spitzen erobern wieder die Auenwälder. Es riecht nach Knoblauch und man trifft kleine Grüppchen von Menschen, die mit scharfen Messern den Blättern zu Leibe rücken. Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen.
Bärlauch, auch wilder Knoblauch genannt, ist in der Volksheilkunde sehr bekannt und als blutreinigendes und tonisierendes Kraut empfohlen. Es wird vor allem angewendet, als entgiftende Frühlingskur. Aber Vorsicht Bärlauch wird häufig mit Maiglöckchen, den Blättern der Herbstzeitlose oder den Blättern jüngerer Pflanzen des Gefleckten Aronstab verwechselt und diese Pflanzen sind giftig.
Vor ein paar Jahren ist der Bärlauch endlich aus seinem langen Dornröschenschlaf erwacht und hielt in vielerlei Varianten wieder Einzug in unsere Küchen. Auch immer mehr Gourmet-Küchenchefs verwendet in der Bärlauch Zeit, diesen wilden Knoblauch in ihren Kreationen.

Der Klassiker dieser Küche ist das leckere Bärlauchpesto.

Zutaten:

  • 500 g     Bärlauch
  • 80 g       Pinienkerne, geröstet & gerieben
  • 80 g       Parmesan, gerieben
  • 250 ml  Olivenöl
  • Hagelsalz
  • Schwarzer Pfeffer
  • 1 Teelöffel getrocknete Kräuter der Provence

und wer es ein wenig schärfer mag, der nimmt noch ein wenig Peperoni mit dazu.

Zubereitung:

Den Bärlauch gut waschen und trocken schleudern. Zusammen mit den restlichen Zutaten in der Küchenmaschine fein zerkleinern. Den schwarzen Pfeffer, die Kräuter der Provence und das Hagelsalz im Mörser zerstoßen und damit das Pesto abschmecken. In saubere und sehr heiß gespülte Schraubdeckelgläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Somit ist das leckere Bärlauchpesto fertig und kann nun genutzt werden für Pasta, Soßen, Salate und Grillgut. Das Pesto kann im Kühlschrank bis zu einem Jahr aufbewahrt werden, da der Bärlauch antiseptisch ist.

Als Küchenhelfer zum Zerstoßen frischer Kräuter empfehlen wir den Skeppshult Mörser hoch aus Gusseisen. Der Skeppshult  Mörser sowie der Stößel sind komplett aus Gusseisen gefertigt. Er ist ideal zum Zerstoßen von getrockneten und frischen Kräutern, Gewürzen und vielem mehr.
Bewährt hat sich der Skeppshult Mörser vor allem in den folgenden Bereichen:

  • Gewüze grob zerstoßen (z.B. Pfeffer zum mit Anbraten, Wacholderbeeren für eine leckere Wacholder-Soße, Kümmel für dem Krautsalat, etc.)
  • Gewürzmischungen zusammmen mörsern/ fein mahlen (v.a. wenn es mal wieder was Indisches gibt)
  • Pasten aller Art herstellen (Knoblauch-, Curry- oder Chilipasten, Pestos,…)
  • Nüsse knacken, wenn der Nussknacker mal wieder verlegt ist.

Die Gießerei Skeppshult legt besonderen Wert darauf, das bei der Herstellung der Gusseisenprodukte keinerlei Farben oder andere Chemikalien verwendet werden. Das von Natur aus silberfarbenen Gusseisen, erhält seine schwarze Färbung durch das Einbrennen mit Carlshamns Rapsöl ab Werk. Das Einbrennen führt auch dazu, dass die Produkte sofort benutzt werden können und die Produkte von Anfang an einen natürlichen sog. Antihaftschutz ohne Zusätze von Chemikalien haben. Denn das Gusseisen bildet zusammen mit normalem Bratfett ein sogenanntes „natürliches Anti-Haft Verhalten” (Natural non-stick).
(Vor dem Erstgebrauch bedarf es keinerlei Vorbereitungen. Es empfiehlt sich lediglich ein kurzes Ausspülen mit heißem Wasser, um eventuellen Staub zu entfernen.)

Das Kochform Team wünscht viel Spaß beim Ausprobieren.

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Oh, wie süß die Kleinen…

Mittwoch, 09. März 2011

Oh, wie süß die Kleinen…
Mini Cocottes von Staub

Mit den Mini Cocottes von Staub ist ihnen dieser Satz ihrer Gäste gewiss, wenn Sie Ihre Speisen in den Kleinen stilsicher servieren und damit ihren Tisch zieren.

In der französischen Küche hat die portionsweise Zubereitung von Vorspeisen oder Beilagen in Miniatur gusseisernen Töpfen, eine lange Tradition.

Ein leckeres Gratin ist in den Mini Cocottes nicht nur ein Gaumenschmaus sondern auch ein echter Hingucker.

Die  Mini Cocottes sind vollwertige Töpfe. Sie können im Backofen, nahezu ohne Temperaturlimit eingesetzt werden. Aber auch auf dem Herd machen sie eine gute Figur, zum Beispiel beim Reduzieren von Saucen.

Ein Vorteil des Materials Gusseisen ist die gleichmäßige Wärmeverteilung und hohe Wärmespeicherfähigkeit.

Einmal erhitzt, bleibt der Bräter lange heiß. Das Bratgut kann selbst bei schwacher Hitze und niedrigen Energieverbrauch aromaschonend gebraten werden.

Durch den dicht schließenden Deckel hat man ein nahezu geschlossenes Garsystem.

Die Mini Cocottes sind in der gesamten klassischen Farbpalette, die auch für die großen Bräter von STAUB angeboten wird. Die STAUB Cocottes sind außen und innen emailliert und weisen eine spezielle Keramikbeschichtung am Boden auf. Dadurch können die Töpfe auf allen Herdarten und auch auf empfindlichen Oberflächen wie zum Beispiel Glaskeramikkochfeldern oder Induktionskochfeldern eingesetzt werden. Die Innenflächen sind jeweils schwarz.

Zum Schluss gibt es noch ein leckeres Rezept für unsere Minis Cocottes.

Viel Spaß beim Nachkochen.

Zutaten für 8- 10 gefüllte Mini Cocottes

Zucchini-Schinken- Gratin

  • 2 kleine Zuchini
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 100 g Polenta
  • 1 kleinen Becher Schlagsahne
  • ½ Liter frische Gemüsebrühe
  • 3- 4  Schalotten
  • 100 g Parmaschinken
  • 150 g geriebene Käse
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
  • Knoblauch, nach Bedarf

Zubereitung:

Die Gemüsebrühe und die Polenta aufkochen, und dann ca. 10 min. quellen lassen. Die feingehackte glatte Petersilie darunter rühren. Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden, sowie die Schalotten und den Schinken klein schneiden. Schalotten und Schinken mit etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten, die Zucchini Scheiben dazugeben und mit der Schlagsahne ablöschen. Bei Bedarf kann man auch ein wenig Knoblauch hinzufügen. Alles noch mal kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Polenta in die Mini Cocottes  einfüllen und die flüssige Zucchinimasse darauf verteilen, mit dem Käse bedecken und für 30 min. bei 180°C (Umluft) im Backofen überbacken.

Guten Appetit.

Hier geht es zu den Minis von Staub:

http://www.kochform.de/Staub_Minis_Servieren.htm

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