Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen
Es ist wieder soweit, die kleinen grünen Spitzen erobern wieder die Auenwälder. Es riecht nach Knoblauch und man trifft kleine Grüppchen von Menschen, die mit scharfen Messern den Blättern zu Leibe rücken. Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen.
Bärlauch, auch wilder Knoblauch genannt, ist in der Volksheilkunde sehr bekannt und als blutreinigendes und tonisierendes Kraut empfohlen. Es wird vor allem angewendet, als entgiftende Frühlingskur. Aber Vorsicht Bärlauch wird häufig mit Maiglöckchen, den Blättern der Herbstzeitlose oder den Blättern jüngerer Pflanzen des Gefleckten Aronstab verwechselt und diese Pflanzen sind giftig.
Vor ein paar Jahren ist der Bärlauch endlich aus seinem langen Dornröschenschlaf erwacht und hielt in vielerlei Varianten wieder Einzug in unsere Küchen. Auch immer mehr Gourmet-Küchenchefs verwendet in der Bärlauch Zeit, diesen wilden Knoblauch in ihren Kreationen.
Der Klassiker dieser Küche ist das leckere Bärlauchpesto.
Zutaten:
- 500 g Bärlauch
- 80 g Pinienkerne, geröstet & gerieben
- 80 g Parmesan, gerieben
- 250 ml Olivenöl
- Hagelsalz
- Schwarzer Pfeffer
- 1 Teelöffel getrocknete Kräuter der Provence
und wer es ein wenig schärfer mag, der nimmt noch ein wenig Peperoni mit dazu.
Zubereitung:
Den Bärlauch gut waschen und trocken schleudern. Zusammen mit den restlichen Zutaten in der Küchenmaschine fein zerkleinern. Den schwarzen Pfeffer, die Kräuter der Provence und das Hagelsalz im Mörser zerstoßen und damit das Pesto abschmecken. In saubere und sehr heiß gespülte Schraubdeckelgläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Somit ist das leckere Bärlauchpesto fertig und kann nun genutzt werden für Pasta, Soßen, Salate und Grillgut. Das Pesto kann im Kühlschrank bis zu einem Jahr aufbewahrt werden, da der Bärlauch antiseptisch ist.
Als Küchenhelfer zum Zerstoßen frischer Kräuter empfehlen wir den Skeppshult Mörser hoch aus Gusseisen. Der Skeppshult Mörser sowie der Stößel sind komplett aus Gusseisen gefertigt. Er ist ideal zum Zerstoßen von getrockneten und frischen Kräutern, Gewürzen und vielem mehr.
Bewährt hat sich der Skeppshult Mörser vor allem in den folgenden Bereichen:
- Gewüze grob zerstoßen (z.B. Pfeffer zum mit Anbraten, Wacholderbeeren für eine leckere Wacholder-Soße, Kümmel für dem Krautsalat, etc.)
- Gewürzmischungen zusammmen mörsern/ fein mahlen (v.a. wenn es mal wieder was Indisches gibt)
- Pasten aller Art herstellen (Knoblauch-, Curry- oder Chilipasten, Pestos,…)
- Nüsse knacken, wenn der Nussknacker mal wieder verlegt ist.
Die Gießerei Skeppshult legt besonderen Wert darauf, das bei der Herstellung der Gusseisenprodukte keinerlei Farben oder andere Chemikalien verwendet werden. Das von Natur aus silberfarbenen Gusseisen, erhält seine schwarze Färbung durch das Einbrennen mit Carlshamns Rapsöl ab Werk. Das Einbrennen führt auch dazu, dass die Produkte sofort benutzt werden können und die Produkte von Anfang an einen natürlichen sog. Antihaftschutz ohne Zusätze von Chemikalien haben. Denn das Gusseisen bildet zusammen mit normalem Bratfett ein sogenanntes „natürliches Anti-Haft Verhalten” (Natural non-stick).
(Vor dem Erstgebrauch bedarf es keinerlei Vorbereitungen. Es empfiehlt sich lediglich ein kurzes Ausspülen mit heißem Wasser, um eventuellen Staub zu entfernen.)
Das Kochform Team wünscht viel Spaß beim Ausprobieren.


