Archiv für die Kategorie ‘Gusseisenbräter’

Neu bei Staub: Gusseisengeschirr in senfgelb

Donnerstag, 11. April 2013

Staub-6586_30669_BräterNeu bei KochForm: Gusseisenbräter von Staub in senfgelb

Das leuchtende Senfgelb entspringt der Küchentradition und ist von der üppigen Natur und dem zarten Gemüse aus dem Garten inspiriert. Die lebensfrohe Farbe bringt jeden Tag gute Laune und Gastlichkeit in die Küche. Das entspricht ganz der Tradition der elsässischen Küche, in der gutes Essen und Handwerkskunst tief verwurzelt sind.

Ansonsten besitzen die Bräter von Staub alle hervorragenden Eigenschaften, die das Material Gusseisen zu bieten hat. Einmal hoch erhitzt, was etwas länger dauern kann, speichert Gusseisen die Wärme lange im Boden und gibt sie gleichmäßig an das Bratgut weiter. Dadurch ist Gusseisen ideal zum Anbraten und anschließendem Schmoren von Fleisch (z.B. Gulasch). Die gleichmäßige Wärmeverteilung (Boden/Wände) auch bei niedrigeren Temperaturen sorgt für ein aromatisches und ein rundum gleichmäßiges Bratergebnis. Das schmeckt man! Dank der hochwertigen Verarbeitung der Staub Cocotte-Deckel entweicht während des Garprozesses weniger Kondenswasser. Die Noppen an der Unterseite des Deckels sorgen für eine kontinuierliche Befeuchtung des Bratens mit der Kondensflüssigkeit. Im Prinzip wird das Bratgut dadurch selbständig begossen.

Hier geht es zum runden Bräter aus Gusseisen von Staub in senfgelb.

Hier geht es zum ovalen Bräter aus Gusseisen von Staub in senfgelb.

Hier geht es zur Cocotte von Staub in senfgelb mit Dämpfeinsatz.

 

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Die Auvergne (Teil 2) – Fleischige Eintöpfe und Schmorgerichte

Freitag, 19. Oktober 2012

Die Auvergne (Teil 2) – Fleischige Eintöpfe und Schmorgerichte

Neben dem uns bekannten Klassiker ‚Coq au Vin ’ wurde in der Auvergne früher viel und sehr deftig geschmort. Angedickt mit viel Sahne oder gar Crème mit hohem Fettgehalt, wurde statt Wein auch Blut oder zerhackte Leber zugegeben, um eine große Menge an dunkler, aromatischer Sauce zu erhalten.

Ein tpyisches Fleischgericht der Auvergne sind Geschmorte Ochsenbäckchen:

Das sehr fettarme Fleisch der Ochsen-, bzw. Rindsbäckchen (1 kg für 4 Personen / beim Metzger auf Wunsch in ca. 60g Stücke teilen und parieren lassen) mit einer Nelke, Wachholderbeeren, Pfefferkörnen sowie einem Zweig Thymian und Rosmarin würzen. Ein bis! zwei Tage in einem Liter kräftigem Rotwein zusammen mit einer gewürfelten Karotte und Zwiebel marinieren. Abgetropft in Mehl wenden, pfeffern und salzen (ggf. auch Messerspitze Piment). Kross in einer gut beschichteten, hochwandigen Pfanne oder Schmortopf rundum anbraten (am besten im fettarmen Entenfett), sechs Schalotten und einige grob geschnittenen Knoblauchzehen zugeben, mit der Rotweinmarinade ablöschen und übergießen. Ca. drei Stunden sanft köcheln lassen (oder im Ofen bei 120 Grad) bis das fettarme Fleisch herrlich zart ist. Dazu ein leicht gedünstetes Gemüse der Saison reichen, aber auch ein schönes ‚Aligot Gratinée ’ schmeckt hervorragend. Der Wein zum Rotbäckchen? Rot und kräftig natürlich!

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Hier geht es zum passenden Kochwerkzeug und -geschirr für die französische Küche.

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Neu bei Kochform: Le Creuset Signature in Marseille Bleu

Freitag, 28. September 2012

Neu bei Kochform: Le Creuset Signature in Marseille Bleu

Le Creuset Marseille Bleu wird zum Hingucker in der Küche und auf dem Tisch. Das helle, strahlend leuchtende Blau von Marseille Bleu  steht für die sinnenfrohe, pulsierende Millionenmetropole. Es weckt Erinnerungen an den letzten Urlaub im Süden, an das azurblaue Mittelmeer und die köstliche mediterrane Küche. Ob Bouillabaisse, Meeresfrüchte, gegrillte Dorade, Tapenade, Aioli oder gefülltes Gemüse, in Gusseisengeschirr Siganture in Marseille Bleu gelingt alles. Ein Genuss fürs Auge und jeden verwöhnten Gaumen!

Die Serie le Creuset Signature überrascht mit Details, die ein Plus an Funktionalität, Design und Verarbeitung versprechen. Mit einer verbesserten Haptik wartet der Signature Deckelknopf auf: Aus hochwertigem, bis 250 °C hitzeresistentem Kunststoff gefertigt, liegt er sicher in der Hand und kann auch während des Kochens jederzeit angefasst werden. Ein weiterer Vorteil von Le Creuset Siganture sind die deutlich vergrößerten Tragegriffe, mit denen sich das Gusseisengeschirr selbst mit einem Ofenhandschuh komfortabel und sicher greifen lässt.

Hier geht es zum ovalen Le Creuset Bräter Signature in Marseille Bleu

Hier geht es zum runden Le Creuset Bräter Siganture in Marseille Bleu

Hier geht es zum Gourmet-Profittopf Signature von Le Creuset in Marseille Bleu

Hier geht es zur Brat- und Servierpfanne Signature von Le Creuset in Marseille Bleu

Hier geht es zur Le Creuset Grillpfanne Signature in Marseille Bleu

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Neu bei KochForm: Hoffmann Metallgefäße – Kochkultur aus Gusseisen

Dienstag, 11. September 2012

Neu bei KochForm: Hoffmann Metallgefäße – Kochkultur aus Gusseisen

Seit 1985 werden im Atelier Berthold Hoffmann Kochgefäße aus Gusseisen entwickelt und in Kooperation mit einer regionalen Eisengiesserei handwerklich und in Kleinserien gefertigt. Die Gussarbeiten werden in einer Sandform von vorgegebenen Kunststoffmodellen abgeformt und gegossen, die Oberfläche wird sandgestrahlt und schwarzgebrannt, die Böden der Gefäße werden plangehobelt. Die Gusseisenprodukte sind unbeschichtet und werden mit Leinöl eingebrannt. Die Gusseisenprodukte haben eine charakteristische samtene schwarze Oberfläche, die auf die Bestrahlung mit Granulat und anschließend mit Glasperlen zurückzuführen ist. Dadurch sind die Gusseisenprodukte aus dem Atelier Hoffmann weniger rauh als vergleichbares Gusseisengeschirr.

Hier geht es zu den Gusseisenpfannen und Gusseintöpfen aus der Kollektion Hoffmann.

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Outdoorküche – Die neue Lust am Urwüchsigen

Freitag, 17. August 2012

Outdoorküche – Die neue Lust am Urwüchsigen

Ein neuer, alter Kochtrend schickt seine Rauchzeichen über Stadtwald und Flussaue. Nach dem Verzehr von tellergroßen T-Bone-Steaks und pfundschweren rauchgeschwärzten Spareribs frisch vom Gusseisenrost sind auch eher verweichlichte urban cowboys einer Spontan-Begegnung mit Grizzly oder Wyatt Earp gewachsen. Am Lagerfeuer zu kochen ist ein grandioses Erlebnis, angesiedelt zwischen ursprünglichem Genuss und einer Ahnung von Freiheit und Abenteuer. Gerätschaften aus purem Gusseisen oder Eisen sind die idealen Begleiter auf der freien Wildbahn.

Bei den Gerätschaften, die über das Feuer platziert werden, sollte man aus Sicherheitsgründen nicht sparen, höchste Stabilität ist hier gefragt. Für das „Dreibein“ (eine Konstruktion aus 2 Stahlstangen mit Ösen, Haken und Ketten) und den „Pfannenknecht“, auf dem die Pfannen und Töpfe platziert werden, empfiehlt sich Gusseisen oder Eisen. Auch Rost, Grillplatte, Pfannen und Kasserollen lieben dieses traditionellen Materialien. Gerade in der Outdoorküche bewähren sich pures Gusseisen und Eisen als gesunde (chemiefreie!), wertbeständige und effiziente Partner, die bei starker Hitze formstabil bleibt und durch ihre exzellenten Eigenschaften ein gleichmäßiges Braten ermöglicht.

Die enorme Fähigkeit zu Hitzespeicherung und gleichmäßiger Hitzeverteilung von Gusseisen lässt die Temperatur nicht unter 180 Grad sinken, was für die Einzigartigkeit der Röstaromen, der Farbe und des Geschmacks verantwortlich ist, die der konventionellen Küche abgehen. Eine höfliche, aber strikte Absage sollten Outdoor-Köche Alu- oder Blechpfannen, die sich in starker Hitze verformen, Plastikteilen und Antihaft-Beschichtungen erteilen (…)

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Hier geht es weiter zum Outdoor-Geschirr aupurem Gusseisen von Skeppshult

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Neu bei Staub: Die Cocotte mit Dämfpeinsatz

Donnerstag, 05. Juli 2012

Neu bei Staub: Die Cocotte rund mit Dämfpeinsatz

Der Allrounder von Staub: Ideal zum (An-)Braten, Schmoren und Backen und nun auch zum Dampfgaren. Der hochwertige Dämpfeinsatz aus Edelstahl 18/10 sorgt mit seinen zahlreichen auf der gesamten Fläche verteilten Öffnungen und der Silikon-Dichtung für einen optimalen Wärmekreislauf und einen gleichmäßigen Garprozess. Dampfgaren ist eine in Asien weit verbreitete Zubereitungsart. Die Lebensmittel werden dabei nicht mit direkter Hitze, sondern mit Dampf von Wasser oder Bouillon gegart. Der speziell für diese Anwendung gestaltete Staub Dämpfeinsatz gewährleistet ein schnelles und gleichmäßiges Garergebnis und sorgt dafür, dass Farbe und Geschmack der Zutaten erhalten bleiben.

Seine herausragende Eigenschaft besitzt Gusseisen in der Wärmespeicherung. Einmal hoch erhitzt, was etwas länger dauern kann, speichert Gusseisen die Wärme lange im Boden und gibt sie gleichmäßig an das Bratgut weiter. Dadurch ist Gusseisen ideal zum Anbraten und anschließendem Schmoren von Fleisch (z.B. Gulasch). Die gleichmäßige Wärmeverteilung (Boden/Wände) auch bei niedrigeren Temperaturen sorgt für ein aromatisches und ein rundum gleichmäßiges Bratergebnis. Das schmeckt man! Dank der hochwertigen Verarbeitung der Staub Cocotte-Deckel entweicht während des Garprozesses weniger Kondenswasser. Die Noppen an der Unterseite des Deckels sorgen für eine kontinuierliche Befeuchtung des Bratens mit der Kondensflüssigkeit. Im Prinzip wird das Bratgut dadurch selbständig begossen

Die runde Cocotte von Staub gibt es in den Farben dunkelblau, kirschrot, schwarz und graphitgrau:
Hier geht es zur Staub Cocotte mit Dämpfeinsatz in dunkelblau.
Hier geht es zur Staub Cocotte mit Dämfpeinsatz in graphitgrau.

 

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Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder.

Montag, 07. Mai 2012

Zarter geht’s nicht.
Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder.

Der Geduldige habe allen Reichtum der Welt, sagt man in Liberia. Auf die Küchenwelt übersetzt, verspricht Geduld einen Genuss vom Allerfeinsten. Wolfram Siebeck gilt als ein Vorreiter des andächtig-langsamen Garens und – anfänglich belächelt von den eher robusten Herdcowboys – schwören mittlerweile nicht nur die Softies unter den Gourmets darauf: Niedrigtemperaturgaren klingt nach einem Unwort, ist aber der Schlüssel zu einem aufregenden Fleischerlebnis.

Neben einem ordentlichen gusseisernen Bräter oder einer Bratraine aus ofenfestem Porzellan und je einem Thermometer für Backofen (selbst neueste Backöfen neigen zu Temperaturschwankungen) und Bratenthermometer (das die Kerntemperatur und somit das Garende anzeigt) brauchen Sie nix extra. Außer den üblichen Küchen-Verdächtigen eben (Super-Messer, Bratenzange, Schöpflöffel, Pfannenwender, Schneidebrett). Perfektionisten vertrauen übrigens einem digitalen Bratenthermometer mit akustischer Warnfunktion.

Hier geht es weiter zum Artikel: Zarter geht’s nicht. Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder.

Und hier finden Sie das notwendige Werkzeug zum Niedrigtemperaturgaren.

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Oh, wie süß die Kleinen…

Mittwoch, 09. März 2011

Oh, wie süß die Kleinen…
Mini Cocottes von Staub

Mit den Mini Cocottes von Staub ist ihnen dieser Satz ihrer Gäste gewiss, wenn Sie Ihre Speisen in den Kleinen stilsicher servieren und damit ihren Tisch zieren.

In der französischen Küche hat die portionsweise Zubereitung von Vorspeisen oder Beilagen in Miniatur gusseisernen Töpfen, eine lange Tradition.

Ein leckeres Gratin ist in den Mini Cocottes nicht nur ein Gaumenschmaus sondern auch ein echter Hingucker.

Die  Mini Cocottes sind vollwertige Töpfe. Sie können im Backofen, nahezu ohne Temperaturlimit eingesetzt werden. Aber auch auf dem Herd machen sie eine gute Figur, zum Beispiel beim Reduzieren von Saucen.

Ein Vorteil des Materials Gusseisen ist die gleichmäßige Wärmeverteilung und hohe Wärmespeicherfähigkeit.

Einmal erhitzt, bleibt der Bräter lange heiß. Das Bratgut kann selbst bei schwacher Hitze und niedrigen Energieverbrauch aromaschonend gebraten werden.

Durch den dicht schließenden Deckel hat man ein nahezu geschlossenes Garsystem.

Die Mini Cocottes sind in der gesamten klassischen Farbpalette, die auch für die großen Bräter von STAUB angeboten wird. Die STAUB Cocottes sind außen und innen emailliert und weisen eine spezielle Keramikbeschichtung am Boden auf. Dadurch können die Töpfe auf allen Herdarten und auch auf empfindlichen Oberflächen wie zum Beispiel Glaskeramikkochfeldern oder Induktionskochfeldern eingesetzt werden. Die Innenflächen sind jeweils schwarz.

Zum Schluss gibt es noch ein leckeres Rezept für unsere Minis Cocottes.

Viel Spaß beim Nachkochen.

Zutaten für 8- 10 gefüllte Mini Cocottes

Zucchini-Schinken- Gratin

  • 2 kleine Zuchini
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 100 g Polenta
  • 1 kleinen Becher Schlagsahne
  • ½ Liter frische Gemüsebrühe
  • 3- 4  Schalotten
  • 100 g Parmaschinken
  • 150 g geriebene Käse
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
  • Knoblauch, nach Bedarf

Zubereitung:

Die Gemüsebrühe und die Polenta aufkochen, und dann ca. 10 min. quellen lassen. Die feingehackte glatte Petersilie darunter rühren. Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden, sowie die Schalotten und den Schinken klein schneiden. Schalotten und Schinken mit etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten, die Zucchini Scheiben dazugeben und mit der Schlagsahne ablöschen. Bei Bedarf kann man auch ein wenig Knoblauch hinzufügen. Alles noch mal kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Polenta in die Mini Cocottes  einfüllen und die flüssige Zucchinimasse darauf verteilen, mit dem Käse bedecken und für 30 min. bei 180°C (Umluft) im Backofen überbacken.

Guten Appetit.

Hier geht es zu den Minis von Staub:

http://www.kochform.de/Staub_Minis_Servieren.htm

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Französische Klassiker (5): Canard à l´Orange und noch mehr Orangen

Freitag, 04. Februar 2011

Französische Klassiker (5): Canard à l´Orange und noch mehr Orangen

Unter den Zitrusfruchtbasierten Fleisch-, Geflügel- und Fischgerichten à la Francaise ist die, auf Orangen gebettete Ente “Canard à l´Orange” oder einfach nur Orangenente wohl das Bekannteste.

Die schönen Festtage des Jahres liegen immer wieder viel zu schnell hinter uns, sollen aber der Auftakt für eine winterliche Küche rund um die „Apfelsine“ sein. Denn der Winter ist ja noch lang! Hier ein paar Anregungen, wie wir uns die kleinen und großen, blutroten und orangenen Sonnenfrüchte auf verschiedene Art in Gusseisentöpfe, Gusseisenpfannen, Gusseisenbräter und Gefäße holen.

Alles über die Zubereitung von Canard à l´Orange bzw. Orangenente finden Sie hier:
http://www.kochform.de/Franzoesische_Klassiker_5_Canard_l_Orange.htm

Gusseisenbräter für Ihre Orangenente finden Sie hier:
http://www.kochform.de/Braeter_aus_Gusseisen.htm

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Wilde Kostbarkeiten aus Wald und Flur

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Wilde Kostbarkeiten aus Wald und Flur

Wild lässt sich nach allen Regeln der bodenständigen Kochkunst zubereiten, auf dem Knochen oder ausgelöst, kurzgebraten, geschmort, gegrillt, als Eintopf, Ragout, Roulade, Hackbällchen, Terrine, Pastete oder Salat. Man muss kein Meisterkoch sein – mit gutem Kochwerkzeug (Küchen- und Tranchiermesser, Küchenstab, Bratenpinsel, Thermometer, Gusseisenbräter, Kasserole) macht es allerdings mehr Spaß – und man muss auch nicht auf den Sonn- oder Feiertag warten.

Aufgrund seiner großen Grundfläche ist ein Gusseisenbräter bzw. eine Cocotte aus Gusseisen das ideale Werkzeug für die Zubereitung von Wildgerichten. Größere Fleischstücke finden genügend Platz im großen Innenraum des Gusseisenbräters. Das Material Gusseisen sorgt mit seiner hervorragenden Wärmespeicherung und -leitung dafür, dass die Wärme gleichmäßig an den Wildbraten abgegeben wird, auch bei niedrigen Temperaturen. Das Wild bleibt so schön saftig und aromatisch.

Alles über Wild und leckere Wildrezepte finden Sie hier:
http://www.kochform.de/Dianas_Pfeil_wilde_Kostbarkeiten_aus_Wald_und_Flur.htm

Gusseisenbräter in verschiedenen Farben, Größen und Formen finden Sie hier:
http://www.kochform.de/Braeter_aus_Gusseisen.htm

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