Archiv für die Kategorie ‘Gusseisentopf’

Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder.

Montag, 07. Mai 2012

Zarter geht’s nicht.
Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder.

Der Geduldige habe allen Reichtum der Welt, sagt man in Liberia. Auf die Küchenwelt übersetzt, verspricht Geduld einen Genuss vom Allerfeinsten. Wolfram Siebeck gilt als ein Vorreiter des andächtig-langsamen Garens und – anfänglich belächelt von den eher robusten Herdcowboys – schwören mittlerweile nicht nur die Softies unter den Gourmets darauf: Niedrigtemperaturgaren klingt nach einem Unwort, ist aber der Schlüssel zu einem aufregenden Fleischerlebnis.

Neben einem ordentlichen gusseisernen Bräter oder einer Bratraine aus ofenfestem Porzellan und je einem Thermometer für Backofen (selbst neueste Backöfen neigen zu Temperaturschwankungen) und Bratenthermometer (das die Kerntemperatur und somit das Garende anzeigt) brauchen Sie nix extra. Außer den üblichen Küchen-Verdächtigen eben (Super-Messer, Bratenzange, Schöpflöffel, Pfannenwender, Schneidebrett). Perfektionisten vertrauen übrigens einem digitalen Bratenthermometer mit akustischer Warnfunktion.

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Und hier finden Sie das notwendige Werkzeug zum Niedrigtemperaturgaren.

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Staub Kürbis Cocotte – ein Kürbis aus Gusseisen

Sonntag, 26. September 2010

Staub Kürbis Cocotte – ein Kürbis aus Gusseisen

Der Herbst ist Kürbiszeit. Ein ganz besonderer Kürbis, der viel mehr kann als sich dekorativ platzieren oder zubereiten zu lassen, ist der Bräter in Kürbisform von STAUB.

Dieser Staub Bräter ist ein klassischer gusseiserner Topf, in dem sich hervorragend Suppen und Eintöpfe, Braten und Schmorgerichte herstellen lassen. Das Gusseisen sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Staub Bräter, so dass die Speisen rundum von allen Seiten gegart und besonders schonend und aromatisch zubereitet werden können. Darüber hinaus verfügt Gusseisen über eine hohe Wärmespeicherfähigkeit. So lässt sich beim Kochen die Energie schon frühzeitig reduzieren und einsparen. Das Material sorgt mit seinem Wärmespeicher für das letzte Fertiggaren der Speisen. Diese Eigenschaften wurden beim Staub Kürbisbräter in ein dekoratives Kleid gepackt, in dem sich also nicht nur eine Kürbissuppe kochen lässt. Er eignet sich für die Nutzung auf allen Herdarten, vom Gasherd bis hin zum modernen Induktionskochfeld. Ein extrem glatter Boden mit einer speziellen Keramik-Beschichtung sorgt dafür, dass auch empfindliche Oberflächen wie ein Glaskeramikkochfeld diesen Kürbisbräter unbeschadet vertragen können. Und auch für den Backofen ist dieser vollwertige Bräter bestens geeignet: Der Kürbisstiel, der als Griff dient, ist aus Messing. Dadurch kann dieser Staub Bräter, im Gegensatz zu vielen Brätern mit Kunststoffgriffen, bei Temperaturen bis 200 Grad Celsius im Ofen eingesetzt werden.

Natürlich kommt der Staub Kürbis-Brätervor allem zur Kürbiszeit zum Einsatz, aber seine Verwendungsmöglichkeiten sind im Rest des Jahres nicht kleiner. Auch dann lässt sich Süßes oder Saures und auf jeden Fall ausgesprochen Leckeres darin zubereiten.

Die Staub Kübis Cocotte bzw. den Staub Kürbis Bräter finden Sie hier:
http://www.kochform.de/Staub-Kuerbis-Cocotte.htm

Alles über Kürbisse und leckere Kürbisrezepte finden Sie hier:
http://www.kochform.de/Kuerbisherbst.htm

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Staub Muscheltopf: Der Gusseisenspezialist für Muscheln

Dienstag, 29. Juni 2010

Staub Muscheltopf: Der Gusseisenspezialist für Muscheln

Für die einfache und sachmackhafte Zubereitung der Meeres-Köstlichkeit bietet Staub einen speziellen Muscheltopf mit ganz speziellen Vorteilen. Inspiriert durch die Form einer Muschel weist schon das Design eindeutig auf den Anwendungsbereich dieses Gusseisenspezialisten in der Küche und am Tisch hin. Beim Anheben des Deckels erschliesst sich schnell die ganze Raffinesse dieses Gusseisentopfes: am schmalen Ende des Ovals ist ein kleiner Bereich durch ein herausnehmbares Gitter vom großen Innenraum abgetrennt. Dieser Bereich ist zum Angießen von Flüssigkeiten, zur Beigabe von Gewürzen und zum Abschmecken des Suds gedacht. So müssen Sie die empfindlichen Muscheln während des Kochvorgangs nicht umrühren oder bewegen.

Das Material Gusseisen ist für einen Muschltopf ideal, denn dieses Material sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung über den ganzen Topf. Das führt dazu, dass die Muscheln nicht nur von unten, sondern von allen Seiten erhitzt werden. Dadurch müssen die Muscheln nicht umgerührt werden; ein Vorgang, bei dem häufig das leckere Muschelfleisch aus der Muschel entfernt wird. Die hohe Wärmespeicherfähigkeit von Gusseisen sorgt außerdem dafür, dass die Hitze des Herds schon frühzeitig reduziert werden kann, so dass die Muscheln schonend im Sud garen können.

Mit der Vorteilen von Gusseisen und kombiniert mit der innovativen “Würzecke” ist der Muscheltopf “Moliere” von Staub prädestiniert für die einfache und schonende Zubereitung köstlicher Muscheln – und nicht nur in den Monaten mit einem “R”. Der Muscheltopf hat eine mattschwarze Oberfläche und ist, wie alle Staub Töpfe, mehrfach innen und außen mit Emaillie beschichtet. Der besonders glatte Boden und das Gusseisen sorgen dafür, dass der Muscheltopf auf allen Herdarten und natürlich auch auf Induktion eingesetzt werden kann. Empfindliche Flächen wie Ceranfelder werden nicht zerkratzt. Mit dem Volumen von zwei Litern hat der Muscheltopf “Moliere” das richtige Maß für zwei bis drei Portionen Muscheln.

Den Staub Muscheltopf “Moliere” finden Sie hier:
http://www.kochform.de/Staub-Muscheltopf-aus-Gusseisen.htm

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Coq au vin

Donnerstag, 20. Mai 2010

Coq au vin (für 4 Personen)

Zutaten

1,2 kg Hähnchenteile, 100 g geräucherter, durchwachsener Speck, 4 EL Butter, 250 g Schalotten, 1 Lorbeerblatt, 1 Zweig Thymian und Rosmarin, 2 Stängel Petersilie und Basilikum, 1 EL Cognac oder Weinbrand, 500 ml Rotwein, 1 EL Tomatenmark, 300 g Champignons,
3 EL Crème fraîche, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Mehl

Zubereitung

  1. Vom Speck die Schwarte abschneiden, dann die Scheiben quer in 1 cm breite Streifen schneiden. Die Schalotten längs halbieren oder vierteln, so dass sie etwa die Größe der Speckstreifen haben.
  2. Die Hähnchenteile von allen Seiten mit Salz und Pfeffer kräftig einreiben und im Mehl wälzen.
  3. Etwas Butter in einem Topf zerlassen und den Speck 3-4 Minuten bei kleiner Hitze ausbraten. Die Schalotten zufügen und weitere 3 Minuten braten. Anschließend Speck und Schalotten aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.
  4. Etwas Butter in den Topf geben. Die Hähnchenteile nacheinander in dem Bratfett bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten anbraten, bis sie etwas Farbe bekommen.Immer nur so viele Teile anbraten, wie gerade in den Topf passen.
  5. Nach dem Anbraten, Speck und Schalotten wieder in den Topf geben sowie Thymian, Rosmarin, Petersilie, Basilikum mit einem Faden zusammen binden und ebenfalls zufügen.
  6. Den Wein und den Cognac bzw. Weinbrand in den Topf gießen und aufkochen. Das Tomatenmark unterrühren. Auf kleine Hitze herunterschalten und den Topf mit einem Deckel zudecken. Die Hähnchenteile ca. 50 Minuten schmoren.
  7. Inzwischen die Champignons putzen, entstielen und je nach Größe halbieren oder vierteln. 1 EL Butter zerlassen und die Pilze in einer Pfanne bei starker Hitze 2 Minuten anbraten.
  8. Anschließend die Pilze mit etwas Salz und Pfeffer würzen und mit ein paar Spritzern Zitronensaft beträufeln.
  9. Die Hähnchenteile aus dem Topf nehmen. Jetzt 1 EL Butter mit 1 EL Mehl verkneten und in die Soße geben. Crème fraîche zufügen und die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Champignons in die Soße geben.
  10. Hähnchenteile wieder in den Topf geben und im Bräter servieren.

Nützliches Werkzeug
Le Creuset Bräter: http://www.kochform.de/Le_Creuset_Braeter.htm

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Vive la Casserolle – Französische Klassiker aus dem Gusseisenbräter Teil 4: Vom Poule au Pot zum Coq au Vin

Montag, 12. April 2010

Vive la Casserolle – Französische Klassiker aus dem Gusseisenbräter Teil 4: Vom Poule au Pot zum Coq au Vin

Eigentlich kommt der große Klassiker aus dem Burgund und wird natürlich bestenfalls mit einem kräftigen Burgunder Wein wie dem gängigen Pinot Noir oder einem Côte d’Or geschmort (sehr gut passt ebenso ein kräftiger Sizilianer Rotwein). Als „Coq au Riesling“ wird das Gericht im Elsass serviert. Aber auch sanfter et „tout en rose“ wird er im Jura als „Coq à la Jurassienne“ mit Rosé begossen. Bitte eine Regel beherzigen: Auf keinen Fall einen billigen Kochwein verwenden!

Wie man das “authentische” Coq au Vin zubereitet und zelebriert, was das Besondere am französischen Hähnchen ist und welchen Stellenwert das Huhn in den Töpfen bzw. Gusseisenbrätern Frankreichs spielt, dass erfahren Sie in unserem 4. Teil aus der Serie “Französiche Klassiker aus dem Gusseisenbräter”. Freuen Sie sich unter dem folgenden Link auf mehr:
http://www.kochform.de/Franzoesische_Klassiker_4_Coq_au_Vin.htm

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Was die Ur-Oma in den Kochtopf schnippelte

Donnerstag, 08. April 2010

Was die Ur-Oma in den Kochtopf schnippelte

In einem Land wie Deutschland, mit vielen Nachbarn, in dem sich die Grenzen mehrfach verschoben haben, integrierte man hierzulande eine Menge Einflüsse von außen. Seit der Völkerwanderung zogen fremde Stämme hindurch, Besatzer und Einwanderer, Fremdarbeiter und Ferntouristen reicherten die Speisekarte an. Die bodenständige deutsche Hausmannskost hielt sich dennoch wacker und nahm das Beste der fremden Einflüsse in sich auf. Kalbshaxe fand sich als Osso bucco im Bräter wieder, Schmorbraten als Boeuf à la mode, das Suppenhuhn als Coq au vin.

Um 1850 kamen die ersten gußeisernen Kochgeschirre in die begüterteren Haushalte. Riesige Kochtöpfe setzen, direkt in die Glut gehängt, nach und nach eine Ruß-Patina an. Der Hausfrau wurde intensive Pflege abverlangt: Zum Einfetten der Herdplatten benutzte man Speckschwarten, die Flügelspitzen der Schlachtgänse dienten zum Fegen des Rußes. Der Schornsteinfeger musste zur Reinigung durchs Dach in den Kamin klettern.

Hier finden Sie eine Vielzahl leckerer Rezepte und Informationen aus Ur-Omas Zeiten:
http://www.kochform.de/Was_die_Ur_Oma_in_den_Kochtopf_schnippelte.htm

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Würzige Hühner-Tagine

Freitag, 19. März 2010

Würzige Hühner-Tagine

Zutaten (für 4 – 6  Personen):

• 8 Hähnchen-/Pouletkeulen,
• 175 g getrocknete Aprikosen,
• 1 Dose Eiertomaten (400g) im eigenen Saft,
• 2 Esslöffel Olivenöl und ein nussgroßes Stück Butter,
• 1 Zwiebel, fein gehackt,
• 3 Rosmarinzweige, von einem die Nadeln fein gehackt, die anderen beiden jeweils in zwei Stücke geschnitten,
• 40 g frischer Ingwer, geschält und fein gehackt,
• 2 rote Chilischoten, entkernt und fein gehackt,
• 1-2 Zimtstangen,
• 2 Esslöffel heller Honig,
• Meersalz und frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer,
• ½ Bund grünes oder violettes Basilikum

Zubereitung:

  1. Erhitzen Sie das Öl und die Butter in einer Tagine-Form oder einer Kasserolle mit dickem Boden und lassen dann die Zwiebel, den klein gehackten Rosmarin, Ingwer und Chilischoten darin anschwitzen, bis die Zwiebel weich wird.
  2. Dann die halbierten Rosmarinzweige und die Zimtstangen unterheben.
  3. Die Hähnchenkeulen einzeln zugeben und jeweils von beiden Seiten braun anbraten.
  4. Aprikosen und Honig untermischen und dann die Eiertomaten mit ihrem Saft einrühren. Eventuell sollten Sie Wasser zugießen, damit die Flüssigkeit den Boden der Tagine bedeckt und die Aprikosen darin schwimmen.
  5. Die Flüssigkeit aufkochen und dann die Hitze reduzieren. Zugedeckt dann 35-40 Minuten sanft köcheln lassen.
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Große Basilikumblätter klein hacken, kleinere Blätter ganz belassen und vor dem Servieren das Basilikum über das Hühnerfleisch streuen.

Nützliches Werkzeug
Tagine von Le Creuset in ofenrot: http://www.kochform.de/Le-Creuset-Tagine-in-ofenrot.htm
Tagine von Le Creuset in sandfarben: http://www.kochform.de/Le-Creuset-Tagine-in-sandfarben.htm

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Vive la Casserolle – Französische Klassiker aus dem Gusseisenbräter Teil 3: Ragout

Donnerstag, 11. März 2010

Vive la Casserolle – Französische Klassiker aus dem Gusseisenbräter Teil 3: Ragout

Und um an dieser Stelle das Ragout auch einmal in die deftig-deutsche Sprache zu übersetzten: Ragout heißt hierzulande auch “Weißfleisch-Gulasch” oder auch geschmort oder gedünstetes Würzfleisch(neuhochdeutsch). “Weniger französisch” bezeichnet letzteres ein pikantes Gericht aus Fleischbrocken (Geflügel-, Wild- oder Fischstücken ) mit kräftigpikanter, säuerlich-sämiger Sauce, deren Bestandteile sich aus Wein oderEssig, sauren Gurken und Fleischbrühe zusammensetzen. Da das Ragout doch auch, allerdings sehr grobschlächtig betrachtet, in die Familie der “Eintöpfe” kategorisiert werden könnte, differenzierten wir hier vor allem seines guten Rufes wegen in die eleganten Unter- und Nebengruppen der Ragoutangehörigen. Nichtsdestotrotz ist die Grundvoraussetzung ein guter Topf, mit einem Wärme haltenden, schweren Deckel, der die Energie da hält, wo sie hingehört und den Vorgang hermetisch umschließt. Ein Gusseisentopf oder-bräter bietet die idealen Voraussetzungen für die Zubereitung eines Ragouts.

Wie das Ragout seine frankophile Raffinesse bekommt, welche Spielarten des Ragouts es gibt und welcher Wein das Ragout begleiten sollte, erfahren Sie im 3. Teil  unserer “Französische Klassiker aus dem Gusseisenbräter”, den Sie unter dem folgenden Link finden:
http://www.kochform.de/Franzoesische_Klassiker_3_Ragout.htm

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Marrokanischer Lammeintopf aus der Tagine

Samstag, 06. März 2010

Die Tagine – das Kochgerät der nordafrikanischen Küche

Den Namen verdankt die Tagine (oder auch Tajine geschrieben) - ein traditioneller, orientalischer Eintopf -dem speziellen Gefäß, in dem alles zusammen gegart wird. Typisch ist der kegel­förmig gewölbte Deckel über einer flachen Kochschale. Die Tagine ist das ideale Kochgefäß für das typisch nordafrikanische gleichnamige Schmorgericht. Sie ist vielseitig einsetzbar auch für andere Schmorgerichte. Der aufsteigende Dampf  kondensiert am kühleren Deckel und tropft zurück auf das Gargut. Dies und das im Innern herrschende feuchte Klima macht Fleisch herr­lich zart und schont empfindliches Gargut, zugleich werden auch die wert­vollen Geschmacks- und Nährstoffe darin ein­geschlossen. Das Kochgut kann auch bei schwacher Hitze perfekt zu Ende garen – bei niedrigem Energieverbrauch.

Marokkanische Lamm-Tagine

Zutaten für 4 –6  Personen:

• ¾ kg (1 ½ Pfund) Lammfilet, in dicke Stücke geschnitten
• 1 rote Zwiebel, fein geschnitten
• 1 Fenchelknolle, geschält, fein geschnitten
• 2 Knoblauchzehen, fein geschnitten
• 150 g (1 Tasse) entkernte, gehackte Datteln
• 2 Esslöffel Olivenöl
• 1 gestrichener Teelöffel gemahlener Ingwer
• 2 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
• 2 Teelöffel gemahlener Cilantro (Koriander)
•¼ gestrichener Teelöffel Salz
• ¼ gestrichener Teelöffel Cayennepfeffer
• 375 ml (1 ½ Tassen) Wasser
• Frischer Cilantro (Koriander) zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Erhitzen Sie das Öl in der Tagine auf mittlerer Flamme. Braten Sie die Zwiebel, Fenchel und den Knoblauch an, bis sie gerade beginnen, braun zu werden. Legen Sie sie auf einem Teller ab.
  2. Geben Sie das übrige Öl hinzu und braten Sie die Lammstücke, bis sie gleichmäßig braun sind.
  3. Geben Sie alle Gewürze (Ingwer, Cilantro, Cayennepfeffer) und das Salz zum Fleisch hinzu rühren Sie es gut um. Lassen Sie es eine weitere Minute kochen.
  4. Geben Sie die Zwiebel, den Fenchel und den Knoblauch wieder in die Tagine. Fgen Sie die Datteln und eine ¾ Tasse Wasser hinzu. Rühren Sie das Ganze gut um.
  5. Bedecken Sie die Tagine und kochen Sie sie langsam für 3 – 3 ½ Stunden. Rühren Sie sie dabei gelegentlich um. Die Gewürze verdicken die Flüssigkeit beim Kochen, kontrollieren Sie die Tagine daher nach 1 ½ Stunden und geben Sie nach und nach das übrige Wasser hinzu.
    Hinweis: Für 6-8 Personen erhöhen Sie die Menge der Zutaten einfach um die Hälfte und Flüssigkeiten auf 500ml (2 Tassen).

Nützliches Werkzeug:
Diese Art des nordafrikanischen Kochens hat sich Le Creuset zum Vorbild genommen und eine neue Tagine entwickelt, traditionell in der Form, aber mit einem Unterteile aus emailliertem Gusseisen und einem Deckel aus robustem Steinzeug.
Le Creuset Tagine in ofenrot: http://www.kochform.de/Le-Creuset-Tagine-in-ofenrot.htm
Le Creuset Tagine in sandfarben: http://www.kochform.de/Le-Creuset-Tagine-in-sandfarben.htm
Le Creuset Tagine in kirschrot: http://www.kochform.de/Le-Creuset-Tagine-in-kirsch.htm

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Brotbacken über dem Lagerfeuer mit Skeppshult “FÄLT UGN”

Donnerstag, 04. März 2010

Brotbacken über dem Lagerfeuer mit Skeppshult “FÄLT UGN”

Skeppshult Gusseisengeschirr eignet sich nicht nur hervorragend zum Kochen, Braten und Schmoren im Ofen oder auf dem Herd, sondern kann ebenso am Lagerfeuer oder beim Grillen im Freien eingesetzt werden. Naturfreunde, Angler, Bootsbesitzer, Camper und Grillenthusiasten brauchen auch außerhalb Ihrer vier Wände nicht auf die hervorragenden Brat- und Kochergebnisse verzichten, die sich mit Skeppshult Gusseisengeschirr erzielen lassen. Das besonders robuste Material und die solide Verarbeitung des Skeppshult Gusseisengeschirrs halten auch stärksten Beanspruchungen in freier Natur stand.

Die Produkte von Skeppshult, die in der Freiluftküche am häufigsten verwendet werden, sind die Bratpfannen, Grillpfannen mit rostfreien Stahlgriffen, der leicht (z.B. mit einem Ast) verlängert werden kann. Die Grillplatte (Art. Nr. 0380) hat sowohl eine Grillfläche sowie eine Bratfläche. Die Grillfläche ist mit Füssen aus rostfreiem Stahl versehen, die auch als Griff verwendet werden können. Der ”FÄLT UGN” (dutch oven) ist ein interessanter Topf, weil man in ihm sowohl kochen, braten als auch backen kann. Der ”FÄLT UGN” ist ganz für die Zubereitung von Speisen, wie Suppen, Eintöpfe oder eben auch zum Brotbacken über offenem Feuer konstruiert. Zum Backen stellt man den Topf in die Glut und schüttet Glut auf den Deckel. Auf diese Weise erhält man sowohl Ober- als auch Unterhitze. Den Deckel kann man auch als Bratpfanne benutzen. Der „Dutch oven” ist sehr beliebt in den USA und in Kanada. In diesen Ländern hält man regelrechte Wettbewerbe und Turniere im Zubereiten von Speisen mit diesem multifunktionellen Gefäß.

Brotrezept für den Topf Skeppshult “FÄLT UGN”

Zutaten: 

500ml lauwarmes Wasser, 360gr Weizenmehl, 360gr Grahamsmehl (grobes Weizenmehl), 1 Päckchen Trockenhefe, 1 Teelöffel Salz, 1 Teelöffel Brotkräuter, ganz oder gemahlen, 1 Esslöffel Speiseöl.

Zubereitung:

  1. Weizenmehl mit den übrigen trockenen Zutaten mischen, im Topf oder in der Backschüssel. Wasser dazugeben und zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten. Grahamsmehl dazugeben und zu einem festen aber nicht zu trockenen Teig verarbeiten. Etwas Mehl zum ausbacken aufbewahren.
  2. Den Teig aufgehen lassen und dann mit dem restlichen Mehl verarbeiten. Nochmals ruhen lassen.
  3. Den Topf über dem Feuer vorwärmen. Ein gutes Glutbett vorbereiten auf das der Topf mit dem Hefeteig gestellt wird.
  4. Den Topf mit dem Teig auf das Glutbett stellen und den Deckel darauf legen, diesen mit Glut bedecken.
  5. 30-40 Minuten backen, mit einem Stock testen ob das Brot durchgebacken ist. Das fertige Brot ein wenig abkühlen lassen, am besten in einem Handtuch oder Baumwollpullover. Direkt oder auch am nächsten Tag genießen.

Nützliches Werkzeug:
Skeppshult Topf “FÄLT UGN”: http://www.kochform.de/Skeppshult-Topf.htm

weitere Outdoorartikel von Skeppshult: http://www.kochform.de/Skeppshult_Outdoor_Grillzubehoer.htm

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