Archiv für die Kategorie ‘Gusseisenwok’

Liebe geht durch den Wok (3): Indien & Pakistan

Dienstag, 23. März 2010

Liebe geht durch den Wok (3): Indien & Pakistan

In Teil 3 unserer Serie werfen wir einen Blick in die wunderbar aromareiche Küche Indiens und machen auch einen kleinen Abstecher nach Pakistan. Das, was weltweit in den Töpfen indischer Restaurants schmurgelt, unterscheidet sich stark von dem, was indische Hausfrauen täglich auf den Tisch zaubern. Die wunderbar komplexe, schmackhafte und aromenreiche Küche des indischen Subkontinents ist von einer solchen Fülle an geografisch, regional und gesellschaftlich beeinflussten Spielarten, dass selbst die Menschen im eigenen Land den Überblick verloren haben und die meisten kaum mehr als ihre eigene regional begrenzte Küche kennen.

Die Vorstellungen, die wir im Westen von dieser Mega-Küche tradieren, sind von Tandoori-Huhn, Vindaloo oder Madras-Curry geprägt – doch 95 Prozent der Inder besitzen keinen Tandoor (Erdofen) und das scharf gewürzte Schweinecurry westlicher Prägung haben sie noch nie gekostet. Und nur unter Protest würden sie die fade Gewürzmischung, die hierzulande als “Currypulver” in beinahe unanständiger Weise die Mägen säuert, ihrem Gaumen zumuten. Die Zubereitung der Speisen erfolgt meistens in einer wokähnlichen Pfanne statt. Serviert wird auf einem großen runden Tablett, dem sog. „Thal“ und die Beilagen befinden sich in kleinen Schüsseln.

Unter dem folgenden Link finden Sie eine Reihe leckerer Rezepte und typische Zutaten der Küchen Indien & Pakistan:
http://www.kochform.de/Liebe_geht_durch_den_Wok_3.htm

Nützliches Werkzeug:
- Skeppshult Wokpfanne:
http://www.kochform.de/Skeppshult-Wokpfanne-aus-Gusseisen.htm

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Liebe geht durch den Wok (2): Indonesien und Thailand

Montag, 15. März 2010

Liebe geht durch den Wok (2): Indonesien und Thailand

Bereits in “Liebe geht durch den Wok (1)” haben wir die Weisheit der asiatischen Küche vorgestellt, die in ihre Lehre vom Leben die energetischen und spirituellen Kräfte der Nahrungsmittel mit einbezieht und diese gezielt zur Bekämpfung von Krankheiten einsetzt, zur Wahrung der Gesundheit und zur Harmonisierung der Psyche. Selbst in der einfachen Küche bestimmt nicht der Zufall die Zusammensetzung des Mahls, sondern eine kluge Führung.

Die Thai-Küche wird als eine der ausdrucksstärksten Asiens gepriesen. Durch die Aufnahme von vielfältigen fremden Einflüssen ist sie zu einer hohen Vollendung aufgestiegen. Der Duftreis ist die Mutter aller Dinge. Die beliebtesten Gewürze sind drei verschiedene Basilikumarten, Limettenblätter, Koriander, Dill, Tamarinde, Ingwer und Chili. Fischsauce ist allgegegenwärtig.

Aus Indonesien brachten die Holländer vor über 200 Jahren die herrlichsten Gewürze mit nachhause. Vor allem Muskatnuss, Ingwer, Pfeffer, Zimt, Nelken, Tamarinde finden sich auch heute noch in den phantasievollen Fleisch- und Fischgerichten wieder. Die farbenfrohe und aromenreiche, von China und Indien, aber auch von den Holländern beeinflusste indonesische Küche wird vom Reis bestimmt, legendär ist die Indonesische Reistafel, auch Yams- und Maniokwurzeln haben ihren Stammplatz in der Küche. Huhn kommt in 1000 verschiedenen Varianten auf den Tisch.

Unter dem folgenden Link finden Sie eine Reihe leckerer Rezepte und typische Zutaten der Küchen Indonesien und Thailand:
http://www.kochform.de/Liebe_geht_durch_den_Wok_2.htm

Bleiben Sie dran! In “Liebe geht durch den Wok 3″ widmen wir uns der phantastischen Küche des indischen Subkontinents… Curry, Curry… mit einem Ausflug zur Ayurvedischen Küche!

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Liebe geht durch den Wok (1): China, Japan & Korea

Sonntag, 07. März 2010

Liebe geht durch den Wok (1): China, Japan & Korea

Der Ferne Osten und die Länder Südostasiens warten mit einer der interessantesten und schmackhaftesten Küchen weltweit auf. Zurecht gilt die Asia-Küche als eine kreative Frischeküche. Alle Zutaten kommen handverlesen, so frisch wie möglich und nach nur kurzen Garzeiten auf den Teller oder werden erst am Tisch selbst zubereitet. Freilich – “die” asiatische Küche schlechthin gibt es nicht, der Riesenkontinent hat Raum für viele Spielarten. Klimatische Unterschiedlichkeiten, historische Gewohnheiten, regionale Produktvorlieben und Glaubensfragen spielten eine entscheidende Rolle bei der Ausprägung von spezifischen Nationalküchen. Im ersten Teil unserer Serie “Liebe geht durch den Wok” widmen wir uns den kulinarischen Spezialitäten Chinas, Japans & Koreas.

Aber trotz aller Unterschiede gibt es auch eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten. Die Verwendung frischer Zutaten und knackiger Gemüsesorten, die opulente Einsatz von Kräutern und Gewürzen und der Reis als Beilage sind zentrale Elemente der asiatischen Küche. Und natürlich der Wok, der als Allroundpfanne für die typsichen Garmethoden – Pfannenrühren, Frittieren und Dämpfen – in vielen asiatischen Ländern das wichtigste Kochgerät darstellt.

Unter dem folgenden Link finden Sie eine Reihe leckerer Rezepte und typische Zutaten der Küchen Chinas, Japans & Koreas.
http://www.kochform.de/Liebe_geht_durch_den_Wok_1.htm
In “Liebe geht durch den Wok 2″ werfen wir dann einen Blick in die Küchen von Indonesien und Thailand.

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Die natürliche “Beschichtung” von Skeppshult Gusseisengeschirr

Samstag, 20. Februar 2010

Die natürliche “Beschichtung” von Skeppshult Gusseisengeschirr

Gestern erreichte uns folgende Anfrage eines Kunden zu unseren Gusseisenpfannen und Gusseisenbräter von Skeppshult, die uns schon häufiger mal gestellt wurde:

“Der Reis ist nach dem Kochen sehr grau, weil der Topf viel Farbe abgibt. Ist das schon Rost? Kann es meiner Gesundheit schaden, wenn ich ihn hauptsächlich benutze? Stoff-Trockentücher und Reinigungslappen werden auch sehr stark gefärbt – ist das o.k.?”

Das ist vollkommen o.k., denn bei der Herstellung der Gusseisenprodukte von Skeppshult werden keinerlei Farben oder andere Chemikalien verwendet. Die schwarze Patina (Farbe) hängt damit zusammen, dass die Firma Skeppshult ihre Produkte immer vorab mit Carlshamns Rapsöl einbrät. Das gibt den Produkten eine schöne schwarze Farbe und führt dazu, dass die Gusseisenpfannen und Bräter von Skeppshult sofort benutzt werden können. Damit haben die Skeppshult Pfannen und Bräter von Anfang an einen natürlichen Antihaftschutz ohne Zusätze von Chemikalien. Vor dem Erstgebrauch bedarf es daher keinerlei Vorbereitungen, außer das wir Ihnen empfehlen, die Skeppshult Pfannen und Bräter vorher kurz mit heißem Wasser auszuspülen, um Staub und Greifspuren zu entfernen.

Haushaltspapier, die Spülbürste oder die Soße /die Speisen verfärben sich schwarz: Sollte dies der Fall sein, kann es sein, dass sich das Speiseöl, was sich im Gusseisen befinden soll, aufgelöst hat oder aus dem Gefäß ausgelaugt wurde und deshalb keine Antihaftbeschichtung mehr vorhanden ist. Wie auch immer ist das Problem leicht zu beseitigen. Schmieren Sie das Gefäß (reichlich) mit Speiseöl ein. Stellen Sie die Skeppshult Pfanne oder den Skeppshult Bräter bei 175 bis 200 Grad in den Ofen für 15 bis 30 Minuten oder bis das Öl getrocknet ist. Wenn das Gefäß abgekühlt ist, entfernen Sie das überschüssige Öl mit Haushaltspapier. ACHTUNG! Bei Skeppshult Pfannen mit Holzgriff darf die Gusseisenpfanne nur auf der Herdplatte erhitzt werden. Die Platte auf mittlere Hitze einstellen und die Gusseisenpfanne 10 bis 15 Minuten darauf stehen lassen. Dann den Herd ausstellen und die Skeppshult Pfanne auf der Platte stehen lassen, bis sie vollständig abgekühlt ist.

Hier finden Sie eine Reihe weiterer häufig gestellter Fragen unserer Kunden und unsere Antworten darauf:
http://www.kochform.de/Pures_Gusseisen_die_urspruengliche_Tradition_des_Kochens.htm

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