<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kochform.de Gusseisenblog</title>
	<atom:link href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog</link>
	<description>Kochen, Braten und Schmoren mit Gusseisen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 15:10:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder.</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2012/05/07/niedrigtemperaturgaren-kein-braten-wie-jeder/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2012/05/07/niedrigtemperaturgaren-kein-braten-wie-jeder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gusseisenbräter]]></category>
		<category><![CDATA[Gusseisentopf]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen & Braten mit Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Materialeigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für Gusseisengeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Bratenthermometer]]></category>
		<category><![CDATA[Bräter aus Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Cocotte aus Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Gusseisencocotte]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigtemperatur-Garen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigtemperatur-Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigtemperaturgaren]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigtemperaturmethode]]></category>
		<category><![CDATA[Topf aus Gusseisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=971</guid>
		<description><![CDATA[Zarter geht&#8217;s nicht. Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder. Der Geduldige habe allen Reichtum der Welt, sagt man in Liberia. Auf die Küchenwelt übersetzt, verspricht Geduld einen Genuss vom Allerfeinsten. Wolfram Siebeck gilt als ein Vorreiter des andächtig-langsamen Garens und &#8211; anfänglich belächelt von den eher robusten Herdcowboys &#8211; schwören mittlerweile nicht nur die Softies unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/05/Braten-Nahaufnahme.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-976" title="Braten-Nahaufnahme" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/05/Braten-Nahaufnahme-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zarter geht&#8217;s nicht.</strong><br />
<strong> Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder.</strong></h3>
<p>Der Geduldige habe allen Reichtum der Welt, sagt man in Liberia. Auf die Küchenwelt übersetzt, verspricht Geduld einen Genuss vom Allerfeinsten. Wolfram Siebeck gilt als ein Vorreiter des andächtig-langsamen Garens und &#8211; anfänglich belächelt von den eher robusten Herdcowboys &#8211; schwören mittlerweile nicht nur die Softies unter den Gourmets darauf: Niedrigtemperaturgaren klingt nach einem Unwort, ist aber der Schlüssel zu einem aufregenden Fleischerlebnis.</p>
<p>Neben einem ordentlichen gusseisernen Bräter oder einer Bratraine aus ofenfestem Porzellan und je einem Thermometer für Backofen (selbst neueste Backöfen neigen zu Temperaturschwankungen) und Bratenthermometer (das die Kerntemperatur und somit das Garende anzeigt) brauchen Sie nix extra. Außer den üblichen Küchen-Verdächtigen eben (Super-Messer, Bratenzange, <a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/05/Staub-cocotte-ambiente.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-979" title="Staub-cocotte-ambiente" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/05/Staub-cocotte-ambiente-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a>Schöpflöffel, Pfannenwender, Schneidebrett). Perfektionisten vertrauen übrigens einem digitalen Bratenthermometer mit akustischer Warnfunktion.</p>
<p>Hier geht es weiter zum Artikel: <strong><a title="Zarter geht 's nicht. Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder." href="http://www.kochform.de/Niedrigtemperaturgaren_Zarter_geht_s_nicht.htm">Zarter geht&#8217;s nicht. Niedrigtemperaturgaren: Kein Braten wie jeder.</a></strong></p>
<p>Und hier finden Sie das notwendige <strong><a title="Werkzeug zum Niedrigtemperaturgaren" href="http://www.kochform.de/Niedrigtemperaturgaren_Sonntagsbraten.htm">Werkzeug zum Niedrigtemperaturgaren</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2012/05/07/niedrigtemperaturgaren-kein-braten-wie-jeder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Friede. Freude. Eierkuchen.</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2012/04/01/friede-freude-eierkuchen/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2012/04/01/friede-freude-eierkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 16:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gusseisenpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Materialeigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für Gusseisengeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Skeppshult]]></category>
		<category><![CDATA[Blinipfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Crepespfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Pfanne aus Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[pfanne Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannkuchenpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannkuchenpfanne Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannkuchenrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte Pfannkuchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=958</guid>
		<description><![CDATA[Friede. Freude. Eierkuchen. In Deutschland finden sich regionale Spielarten, in Altbayern die Bfanakuacha, in Franken den Gestoßenen Pfannkuchen, der in kleine Stücke gerissen wird, in Baden den Käsepfannkuchen. Der Berliner Pfannkuchen hört auch auf die Namen Berliner Ballen oder Krapfen. Flädle wandern in Schwaben und Österreich in die Frittaten- und in Altbayern in die Hochzeitssuppe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/04/Pfannkuchen_Beeren.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-961" title="Pfannkuchen_Beeren" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/04/Pfannkuchen_Beeren-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Friede. Freude. Eierkuchen.</h3>
<p>In Deutschland finden sich regionale Spielarten, in Altbayern die Bfanakuacha, in Franken den Gestoßenen Pfannkuchen, der in kleine Stücke gerissen wird, in Baden den Käsepfannkuchen. Der Berliner Pfannkuchen hört auch auf die Namen Berliner Ballen oder Krapfen. Flädle wandern in Schwaben und Österreich in die Frittaten- und in Altbayern in die Hochzeitssuppe.</p>
<h4><strong>Eier, Mehl, Milch, Zucker, Salz und Butter &#8211; Mehr braucht es nicht zum Küchenglück.</strong></h4>
<p>Das aus Wasser und gemahlenem Getreide in Urzeiten auf heißem Stein hergestellte Fladenbrot könnte die frühe Ausgabe des Pfannkuchens gewesen sein. Bereits die Römer verrührten Milch, Eier und Wasser mit Gewürzen zu nahrhaften Gerichten, das europäische Mittelalter fügte Körnerbrei und Mehl dazu. Die (vermutlich) keltische Panna, eine flache Schüssel, die zur Zubereitung von Teigfladen in einem heißen Ofen diente, war ein Vorläufer unserer heutigen Gusseisenpfanne. Eines der vermutlich frühesten Pfannkuchenrezepte findet sich im Kochbrevier „The English House-Wife“ aus dem Jahr 1660:</p>
<p><em><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/04/Skeppshult_Pfannkuchenpfanne.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-962" title="Skeppshult_Pfannkuchenpfanne" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/04/Skeppshult_Pfannkuchenpfanne-300x143.jpg" alt="" width="300" height="143" /></a>„Nimm zwei oder drei Eier und verschlage sie in einer Schüssel. Nimm eine ordentliche Menge Wasser und verschlage alles gründlich. Füge Nelken, Muskatblüte, Zimt und Muskatnuss hinzu und würze mit Salz. Füge nach Belieben Mehl hinzu. Backe die Kuchen so dünn wie möglich in Butter. Serviere sie mit Zucker. Es gibt einige, die die Pfannkuchen mit Milch oder Sahne zubereiten. Das macht sie jedoch zäh und unangenehm und nicht so knusprig und schmackhaft wie mit fließendem Wasser.“</em></p>
<p>Hier geht es weiter zum Artikel: <strong><a href="http://www.kochform.de/Friede_Freude_Eierkuchen.htm">Friede. Freude. Eierkuchen.</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kochform.de/Crepespfannen_Pfannkuchenpfannen_Waffeleisen.htm">Hier finden Sie eine große Auswahl an Pfannkuchenpfannen aus Gusseisen.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2012/04/01/friede-freude-eierkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Crêpe, Calvados und Cidre &#8211; Über Gelüste in der Normandie</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2012/01/20/crepe-calvados-und-cidre-uber-geluste-in-der-normandie/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2012/01/20/crepe-calvados-und-cidre-uber-geluste-in-der-normandie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gusseisenpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für Gusseisengeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Calvados]]></category>
		<category><![CDATA[Cidre]]></category>
		<category><![CDATA[Crepes]]></category>
		<category><![CDATA[Crepespfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Eierkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Eierkuchenpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Galette]]></category>
		<category><![CDATA[Gusspfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Krepppfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Normandie]]></category>
		<category><![CDATA[Pfanne aus Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannkuchenpfanne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=920</guid>
		<description><![CDATA[Crêpe, Calvados und Cidre &#8211; Über Gelüste in der Normandie Galette und Crêpe beziehen ihre Originalität aus besten Zutaten, der weltweit fettreichsten Milch von den normannischen und bretonischen Salzwiesen, der goldgelb-cremigen Butter aus Isigny, dem Buchweizenmehl (schwarzer Weizen) aus Josselin, dem grauen Meersalz aus Guérande &#8211; und einer originalen Crêpe-Pfanne aus Gusseisen mit flachem Boden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/01/Crepes_Erdbeere1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-953" title="Pfannkuchen mit Zutaten" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2012/01/Crepes_Erdbeere1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Crêpe, Calvados und Cidre &#8211; Über Gelüste in der Normandie</h3>
<p>Galette und Crêpe beziehen ihre Originalität aus besten Zutaten, der weltweit fettreichsten Milch von den normannischen und bretonischen Salzwiesen, der goldgelb-cremigen Butter aus Isigny, dem Buchweizenmehl (schwarzer Weizen) aus Josselin, dem grauen Meersalz aus Guérande &#8211; und einer originalen Crêpe-Pfanne aus Gusseisen mit flachem Boden. Galette und Crêpe sind französische Legenden. Von seiner Herkunft her ein Arme-Leute-Essen war es bereits im 15. Jahrhundert in den normannischen Fachwerkgassen Sitte, am Markttag beim Crêpier eine Galette zu verspeisen, z.B. in ihrer Urform als „Complète“ mit  Landschinken, Ei und Käse veredelt. Regionale Köstlichkeiten, Pilze, Schimmelkäse, Nüsse, deftige Wurst und feine Schinkenvariationen stehen der Galette gut. Auch Fisch und Meerestiere, Ziegenkäse, Speck, Kräuter-Sauce und Gemüsestreifen passen sich ihr an. Eine Galette mit Roquefort, Birnenschnitzen und Walnüssen ist reine Wonne. So simpel die Zutaten, so tricky die Zubereitung. Aber mit Übung und Geschick gelingen die hauchdünnen Fladen knusprig und in rascher Folge. Denn eine Galette macht noch keinen Sommer!</p>
<h4><a title="Hier geht es weiter zum Artikel und leckeren Crepes-Rezepten." href="http://www.kochform.de/Crepe_Calvados_und_Cidre.htm">Hier geht es weiter zum Artikel mit leckeren Crepes-Rezepten.</a><br />
<a href="http://www.kochform.de/Crepespfannen_Pfannkuchenpfannen_Waffeleisen.htm">Hier finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Crepespfannen &amp; Pfannkuchenpfannen aus Gusseisen.</a></h4>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2012/01/20/crepe-calvados-und-cidre-uber-geluste-in-der-normandie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handfest und äußerst robust: Skeppshult Salz und Pfeffermühlen aus Gusseisen</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/08/16/handfest-und-auserst-robust-skeppshult-salz-und-pfeffermuhlen-aus-gusseisen/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/08/16/handfest-und-auserst-robust-skeppshult-salz-und-pfeffermuhlen-aus-gusseisen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Braten mit Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Materialeigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für Gusseisengeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Skeppshult]]></category>
		<category><![CDATA[Gusseisenmühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlen aus Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferbutter]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffermühle aus Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffermühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept für Pfefferbutter]]></category>
		<category><![CDATA[robuste Mühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Salzmühle aus Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Salzmühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Skeppshult Gusseisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=863</guid>
		<description><![CDATA[Handfest und äußerst robust: Skeppshult Salz und Pfeffermühlen aus Gusseisen Neu bei Skeppshult: Massive Salz- und Pfeffermühlen aus Gusseisen! Die Mühlen bestehen aus lackiertem Gusseisen und gebeizter schwedischer Buche. Im Inneren der Mühle sorgt ein Hochleistungsmahlwerk aus Keramik für ein präzises und einfaches Mahlen im Handumdrehen.Der Mahlgrad ist stufenlos einstellbar. Weitere Vorteile von Keramik: Keramik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;" align="CENTER">Handfest und äußerst robust: Skeppshult Salz und Pfeffermühlen aus Gusseisen</h3>
<p><span style="font-size: small;"><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/08/Skeppshult_Salz_Pfeffermuehl_xl.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-865" title="Skeppshult_Salz_Pfeffermuehl_xl" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/08/Skeppshult_Salz_Pfeffermuehl_xl-285x300.jpg" alt="" width="285" height="300" /></a>Neu bei Skeppshult: Massive Salz- und Pfeffermühlen aus Gusseisen! Die Mühlen bestehen aus lackiertem Gusseisen und gebeizter schwedischer Buche. Im Inneren der Mühle sorgt ein Hochleistungsmahlwerk aus Keramik für ein präzises und einfaches Mahlen im Handumdrehen.Der Mahlgrad ist stufenlos einstellbar. Weitere Vorteile von Keramik: Keramik ist nahezu abriebfrei, extrem langlebig, korrosionsfrei und damit auch bestens geeignet für Salz und salzhaltige Gewürze. Das Gewicht der Mühlen beträgt nach Höhe, stolze 0,75 bis 0,8 kg. Dafür sind die Mühlen extrem robust und langlebig und liegen besonders gut in der Hand. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Das Auffüllen der Mühlen gelingt ebenfalls kinderleicht. Einfach den Deckel mit Korkstopfen abnehmen und das Gewürz einfüllen den Stopfen wieder aussetzen – fertig !</span></p>
<p><a href="http://www.kochform.de/Skeppshult_Muehlen.htm"><strong><span style="font-size: small;">Hier geht es zu den Mühlen von Skeppshult.</span></strong></a></p>
<p><span style="font-size: small;">Traditionsgemäß, zeitlos und im Trend. Skeppshult ist die einzige Gießerei, die auch Haushaltsprodukte und Dekorationsgegenstände aus Gusseisen herstellt. Köche auf der ganzen Welt loben die unschlagbaren Eigenschaften von Skeppshult bei der Zubereitung von Speisen. Die Haushaltsprodukte von Skeppshult werden mit optimalen Oberflächen hergestellt und sind von höchster Qualität. Ihr Design gibt jedem gedeckten Tisch das gewisse Etwas. Alle Produkte sind handwerklich sorgfältig verarbeitet und aus kontrollierter Rohware hergestellt. Sie sind im Grunde Natur- und Umweltprodukte, die nur einfacher Pflege bedürfen. </span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="font-size: small;"><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/08/Pfeffer2_kk2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-877" title="Pfeffer2_kk[2]" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/08/Pfeffer2_kk2.jpg" alt="" width="230" height="209" /></a>Für den ersten „Feldversuch“ </span></strong><strong><span style="font-size: small;"><strong>Pfefferbutter</strong></span></strong></p>
<p><strong> Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 g zimmerwarme Buttermischung</li>
<li>Salz</li>
<li>2 EL Pfeffer weiß</li>
<li>2 EL Pfeffer schwarz</li>
<li>2 EL Pfeffer grün</li>
<li>Worcester Sauce</li>
</ul>
<h2><span style="font-size: small;">Zubereitung:</span></h2>
<p><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/08/Butter_Pfeffer1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-892" title="Butter_Pfeffer" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/08/Butter_Pfeffer1-300x226.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die zimmerwarme Butter in eine Schüssel geben. Die drei verschiedenen Pfefferarten in die Pfeffermühle fühlen und dann in die Schüssel mit der Butter mahlen. Danach noch mit Salz und mit Worcestersauce würzen. Buttermischung möglichst straff in Alufolie wickeln und dann etwa 3 Stunden kaltstellen. Schmeckt wunderbar zum Grillen oder auf frisch gebackenem Krustenbrot.</p>
<p>Das Kochform Team wünscht viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/08/16/handfest-und-auserst-robust-skeppshult-salz-und-pfeffermuhlen-aus-gusseisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gib deinen eignen Senf dazu</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/06/28/gib-deinen-eignen-senf-dazu/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/06/28/gib-deinen-eignen-senf-dazu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Braten mit Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Materialeigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Produktneuheiten & News]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für Gusseisengeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Skeppshult]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürz]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mörser]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Senfherstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=793</guid>
		<description><![CDATA[Gib deinen eignen Senf dazu Senf ist eines der ältesten Gewürze der Welt. Schon die alten Ägypter, Griechen und Römer kannten Senf als eine Art Würzpulver und nutzten dies nicht nur zum Konservieren von Fleisch, sondern auch als Heilmittel wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften. Im 10. Jahrhundert kam der Senf dann auch auf die deutschen Tafel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gib deinen eignen Senf dazu</h3>
<p><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/Senf1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-796" title="Senf1" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/Senf1.jpg" alt="" width="346" height="346" /></a>Senf ist eines der ältesten Gewürze der Welt. Schon die alten Ägypter, Griechen und Römer kannten  Senf als eine Art Würzpulver und nutzten dies nicht nur zum Konservieren von Fleisch, sondern auch als Heilmittel wegen seiner antibakteriellen Eigenschaften.</p>
<p>Im 10. Jahrhundert kam der Senf dann auch auf die deutschen Tafel und ist seitdem ein fester Bestandteil in unserer Küche.</p>
<p>Vor allem Frankreich ist für seinen berühmten Dijon Senf bekannt. Seit dem 13. Jahrhundert wird in der Stadt Dijon, etwa 200km nördlich von Lyon, Senf hergestellt. Aber nicht wie herkömmlich mit Essig, sondern mit dem Saft unreifer Trauben. Diesem Traubenmost verdankt Senf im französischen auch seinen Namen, denn das französische Wort für Senf lautet Moutarde. In England nennt man Senf Mustard und in unseren Gefilden auch gern Mostrich.</p>
<p>Senf wird aus Senfsamen hergestellt. Die Senfpflanze blüht gelb, ähnlich wie Raps, allerdings im September. Während des Reifeprozesses muss es warm und trocken sein, danach wird er geerntet und anschließend gedroschen.</p>
<p>Man unterscheidet weiße bzw. gelbe und braune bzw. schwarze Senfsaaten.</p>
<p>Die größten Anbaugebiete finden wir in Kanada und Osteuropa.</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich eine unglaubliche Geschmacksvielfalt in den Senftöpfchen entwickelt. So gibt es von Erdbeersenf, Paprikasenf bis hin zum Eierlikörsenf sehr viele ausgefallene Geschmackskombinationen, die es sich zu probieren lohnt.</p>
<p><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/Senf2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-799" title="Senf2" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/Senf2.jpg" alt="" width="255" height="381" /></a>Wer mal seinen eigenen Senf dazu geben möchte, findet hier ein Rezept für leckeren, hausgemachten Senf :</p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"> </span></span><strong><span style="color: #000000;">Zutaten:</span></strong></span></p>
<ul>
<li> 1 ½ EL weiße Senfsamen</li>
</ul>
<ul>
<li>5 EL braune Senfsamen</li>
</ul>
<ul>
<li>4 EL Wasser</li>
</ul>
<ul>
<li>1 ½ EL Honig</li>
</ul>
<ul>
<li>1 TL Salz</li>
</ul>
<ul>
<li>1 ½ EL Speiseöl</li>
</ul>
<p><strong>Küchengeräte:</strong></p>
<ul>
<li>Skeppshult Senfkugel &amp; Schüssel aus Gusseisen</li>
</ul>
<ul>
<li>Schale</li>
</ul>
<ul>
<li>Löffel zum Umrühren</li>
</ul>
<h4>Zubereitung:</h4>
<p>Die Senfsamen in der Gusseisenschüssel zermahlen und vermischen. (Setzen Sie sich dafür vorne auf die Kante eines Stuhls und klemmen Sie die Schüssel zwischen die Beine. Legen Sie die Kugel in die Schüssel und lassen Sie sie darin durch kreisende Bewegungen der Schüssel hin- und herrollen &#8211; so werden die Senfsamen gemahlen und vermischt.) Die zermahlenen Samen in eine Glasschale schütten und Wasser hinzugeben. 10 Minuten lang quellen lassen. Honig, Salz und Öl (und, wenn Sie mögen, einen Schuss Whisky) hineinrühren. Den Senf mindestens drei Tage kühl stehen und reifen lassen, bevor Sie ihn servieren.</p>
<p><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/Senkkugel_Schale_xl.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-812" title="Senkkugel_Schale_xl" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/Senkkugel_Schale_xl.jpg" alt="" width="220" height="134" /></a>Als Küchenhelfer für die eigene Senfproduktion empfehlen wir die <a href="http://kochform.de/Skeppshult-Gusseisenschale-Senfkugel.htm">Skeppshult Gusseisenschale &amp; Senfkugel</a> zum Zerreiben von Senfkörnern und Gewürzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/06/28/gib-deinen-eignen-senf-dazu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Genießen im Freien – Grillspaß für Outdoorfans</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/06/10/geniesen-im-freien-%e2%80%93-grillspas-fur-outdoorfans/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/06/10/geniesen-im-freien-%e2%80%93-grillspas-fur-outdoorfans/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 15:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Braten mit Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Materialeigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Skeppshult]]></category>
		<category><![CDATA[BBQ]]></category>
		<category><![CDATA[Design-Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Grillfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[Grillgut]]></category>
		<category><![CDATA[Grillplatte]]></category>
		<category><![CDATA[mobiler Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Skeppshult Grillplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Skeppshult Outdoor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=753</guid>
		<description><![CDATA[Genießen im Freien – Grillspaß für Outdoorfans Wurde Grillen früher vorwiegend in Gärten betrieben, kennen einge&#8221;fleischte&#8221; BBQ-Fans mittlerweile keine räumlichen und zeitlichen Grenzen mehr, um ihre Grillfreude auszuleben. Vor allem Städter müssen äußerst kreativ sein, um eine freie und geeignete Grillecke zu finden. Hierfür sind mobile Kompaktgrills besonders hilfreich.  Den Kompaktgrill finden Sie hier. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Genießen im Freien – Grillspaß für Outdoorfans</strong></h3>
<p><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/Grillen_auf_der_Wiese.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-756" title="Grillen_auf_der_Wiese" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/Grillen_auf_der_Wiese.jpg" alt="" width="360" height="310" /></a>Wurde Grillen früher vorwiegend in Gärten betrieben, kennen einge&#8221;fleischte&#8221; BBQ-Fans mittlerweile keine räumlichen und zeitlichen Grenzen mehr, um ihre Grillfreude auszuleben. Vor allem Städter müssen äußerst kreativ sein, um eine freie und geeignete Grillecke zu finden. Hierfür sind mobile Kompaktgrills besonders hilfreich. <a href="http://kochform.de/Holzkohlegrill-von-Kuechenprofi-in-schwarz.htm"> Den Kompaktgrill finden Sie hier.</a></p>
<p>Auch das, was auf den Grill k0mmt, ist mittlerweile wesentlich vielfältiger und bunter geworden. Lammsteaks, Lachsforellen, Aalröllchen, Tomaten mit Schafskäsefüllung, Maiskolben, Gemüse&#8230;Sie können Ihren Grillphantasien freien Lauf lassen. Wer besonders gesund grillen möchte, der sollte vermeiden, dass das Grillgut direkt mit dem Feuer in Berührung kommt. Das Grillen mit Grill- und Bratplatten aus Gusseisen ist eine gute Alternative. Auch wenn auch der typische Grillgeschmack nicht so intensiv auf das Fleisch übertragen wird, geht natürlich auch etwas von dem Rauch auf das Grillgut über . Die Grillplatte kann von beiden Seiten eingesetzt werden: zum Grillen, die die klassischen Gillstreifen erzeugt und zum Servieren und Warmhalten mit einer glatten Oberfläche.</p>
<p><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/0382_Grillplatte.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-761" title="0382_Grillplatte" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/06/0382_Grillplatte-e1307716957481.jpg" alt="" width="483" height="201" /></a>Skeppshult Grillplatte mit den hervorragenden Eigenschaften von Gusseisen. Außerdem werden bei der Herstellung der Gusseisenprodukte von Skeppshult keinerlei Farben oder andere Chemikalien verwendet &#8211; ein Naturprodukt im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Also dann, immer eine handvoll Kohle unter dem Grill.</p>
<p>Ihr Kochform Team</p>
<p><a href="http://www.kochform.de/Grillen.htm">Hier geht es zu weiterem Grillequipment</a></p>
<p><span style="color: #000000;">Für die kreativen Grillchefs gibt es noch die passende <a href="http://www.kochform.de/Alexandra-Schlinz-Grillen-Picknick.htm">Lektüre </a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/06/10/geniesen-im-freien-%e2%80%93-grillspas-fur-outdoorfans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>40 große Rezepte für die &#8220;Kleinen&#8221; von Le Creuset</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/05/06/40-grose-rezepte-fur-die-kleinen-von-le-creuset/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/05/06/40-grose-rezepte-fur-die-kleinen-von-le-creuset/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 13:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Braten mit Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Le Creuset]]></category>
		<category><![CDATA[Produktneuheiten & News]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für Gusseisengeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Le Creuset Mini Cocottes]]></category>
		<category><![CDATA[Mini cocottes]]></category>
		<category><![CDATA[Mini Cocottes Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=720</guid>
		<description><![CDATA[40 große Rezepte für die &#8220;Kleinen&#8221; von Le Creuset Kochbücher sind immer eine lohnenswerte Anschaffung oder ein schönes Geschenk. So zum Beispiel das neue Mini-Cocottes-Kochbuch. Dieses neue Kochbuch von Le Creuset enthält 40 Rezepte für die beliebten Mini-Cocottes. Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten am Herd und bei Tisch sind in diesem Kochbuch Ideen sowohl für herzhafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/05/LeCreuset_Mini_Kochbuch_xl1-e1304688926134.jpg"><strong> </strong><img class="alignright size-full wp-image-730" title="LeCreuset_Mini_Kochbuch_xl" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/05/LeCreuset_Mini_Kochbuch_xl1-e1304688926134.jpg" alt="" width="377" height="377" /></a></p>
<h2>40 große Rezepte für die &#8220;Kleinen&#8221; von Le Creuset</h2>
<p>Kochbücher sind immer eine lohnenswerte Anschaffung oder ein schönes Geschenk. So zum Beispiel das neue Mini-Cocottes-Kochbuch.</p>
<p>Dieses neue Kochbuch von Le Creuset enthält 40 Rezepte für die beliebten Mini-Cocottes.  Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten am Herd und bei Tisch sind in diesem Kochbuch Ideen sowohl für herzhafte als auch für süße Speisen zu finden.</p>
<p>So läuft einem schon, beim Lesen der Rezepte, wie die Mini-Hähnchenpastete  oder das  Schokoladentöpfchen, das Wasser im Mund zusammen.</p>
<p>Jedem Rezept ist eine Doppelseite inklusive wissenswerter Tipps, stilvoller Serviervorschläge und farbiger Abbildungen gewidmet.</p>
<p>Na dann viel Spaß beim Nachkochen.</p>
<p><a href="http://www.kochform.de/Le-Creuset-Mini-Cocottes-Kochbuch.htm">Hier geht es zu Kochbuch</a></p>
<p><a href="http://www.kochform.de/Cocotten_Servierformen.htm">&#8230; und hier zu den Mini Cocottes</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/05/06/40-grose-rezepte-fur-die-kleinen-von-le-creuset/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ostern und gutes Essen gehören einfach zusammen</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/04/18/ostern-und-gutes-essen-gehoren-einfach-zusammen/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/04/18/ostern-und-gutes-essen-gehoren-einfach-zusammen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gusseisenpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen & Braten mit Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Le Creuset]]></category>
		<category><![CDATA[Materialeigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für Gusseisengeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
		<category><![CDATA[Lammfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Le Creuset Bratpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Le Creuset Grillpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Le Creuset Gusseisenpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Le Creuset Pfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Osterbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Osterfest]]></category>
		<category><![CDATA[Osterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Pfanne aus Gusseisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=688</guid>
		<description><![CDATA[Ostern und gutes Essen gehören einfach zusammen Der Osterbraten ist beim Metzger bestellt und nun kann das Osterfest beginnen. Zum traditionellen Ostergericht kommt bei vielen Familien Lamm auf den Tisch. Der Brauch an Ostern Lamm zu essen, stammt vom jüdischen Pessachfest ab, das Christentum übernahm diese Tradition, denn das Lamm ist ein Symbol für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: medium;"><strong>Ostern und gutes Essen gehören einfach zusammen </strong></span></h1>
<p><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/04/Ostereier.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-689" title="Ostereier" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/04/Ostereier.jpg" alt="" width="346" height="230" /></a>Der Osterbraten ist beim Metzger bestellt und nun kann das Osterfest beginnen. Zum traditionellen Ostergericht kommt bei vielen Familien Lamm auf den Tisch. Der Brauch an Ostern Lamm zu essen, stammt vom jüdischen Pessachfest ab, das Christentum übernahm diese Tradition, denn das Lamm ist ein Symbol für die Auferstehung Jesu.</p>
<p>Auch wenn wir heute viele verschiedene Gerichte während der Ostertage servieren, so gehört der traditionelle Lammbraten zu den Klassikern.  Lammfleisch ist wunderbar zart, aromatisch und äußerst vielseitig in seiner Zubereitung. Es harmoniert ausgesprochen gut mit feinen Kräutern und exotischen Gewürzen. So wird jedes Gericht zu einem besonderen kulinarischen Erlebnis.</p>
<p>Ein Klassiker in der Osterküche ist Lammrücken im Provenzalischen Kräuterteigmantel.</p>
<p>Rezept für 2 Personen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>225 g Tiefkühl Blätterteig</li>
<li>300 g Lammrückenfilet</li>
<li>Kräuter der Provence, 	tiefgefroren</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>2 bis 3 Scheiben Parmaschinken</li>
<li>Eigelb</li>
<li>1 EL Sahne oder Milch</li>
<li>etwas Mehl</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<p>Den Blätterteig auftauen lassen. Die Scheiben dann nebeneinander legen. Die Kräuter der Provence ebenfalls auftauen lassen. Gegebenenfalls noch mal fein hacken. Das Lammfilet von vorhandenen Häutchen befreien, trocken tupfen und schon ein wenig rundherum salzen und pfeffern.</p>
<p><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/04/2005824_00_Bratpfanne_schwa1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-716" title="2005824_00_Bratpfanne_schwa" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/04/2005824_00_Bratpfanne_schwa1-e1303990886670.jpg" alt="" width="400" height="208" /></a>Eine Pfanne mit Ölivenöl erhitzen und die Filet bei mittlerer Hitze etwa 3-4 Minuten rundherum anbraten. Herausnehmen und ein wenig abkühlen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen. Die Arbeitsfläche einmehlen und den Blätterteig auf die bemehlte Fläche legen, die kleingehackten Kräuter darauf verteilen. Eine weitere Blätterteig Schicht darüber legen. Dann den Blätterteig ausrollen, bis er groß genug ist, um das Filet einzuwickeln. Das Fleisch mit dem Parmaschinken umwickeln, auf den Teig setzten und einwickeln. Überhängende Teigränder einfach abschneiden. Die eingewickelten Lammfilet dann mit der Nahtstelle nach unten auf das Backblech setzten. Eigelb mit Milch oder Sahne verrühren und die Oberfläche damit bestreichen. Das Blech dann in den Backofen und bei 200 Grad etwa 25 Minuten backen. Wenn der Blätterteig schön goldgelb ist es dann perfekt knusprig. Die Blätterteigfilet aus dem Ofen nehmen und mit einem scharfen Messer in die gewünschten Portionen schneiden.</p>
<p>Einen leckeren Feldsalat mit Orangenfilet und einer Essig-Vinaigrett als Beilag und schon ist der Osterbraten fertig. Als Wein empfehlen wir einen schönen vollmundigen Roten, einen Nero d&#8217;Avola aus Sizilien.</p>
<p>Der Kochhelfer für die Zubereitung des Lamms empfiehlt das Kochform Team die Le Creuset Bratpfanne aus Gusseisen.</p>
<p><a href="http://kochform.de/Le_Creuset_Pfannen.htm">Hier gehts zu den Le Creuset Gusseisenpfannen:</a></p>
<p>Das Kochform Team wünscht eine schöne Osterzeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/04/18/ostern-und-gutes-essen-gehoren-einfach-zusammen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/03/29/die-barlauch-saison-2011-hat-begonnen/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/03/29/die-barlauch-saison-2011-hat-begonnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Braten mit Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Materialeigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für Gusseisengeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Skeppshult]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauchpesto]]></category>
		<category><![CDATA[Fühling]]></category>
		<category><![CDATA[Gusseisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mörser]]></category>
		<category><![CDATA[Omas Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[wilder Knoblauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=650</guid>
		<description><![CDATA[Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen Es ist wieder soweit, die kleinen grünen Spitzen erobern wieder die Auenwälder. Es riecht nach Knoblauch und man trifft kleine Grüppchen von Menschen, die mit scharfen Messern den Blättern zu Leibe rücken. Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen. Bärlauch, auch wilder Knoblauch genannt, ist in der Volksheilkunde sehr bekannt und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/03/Baerlauch.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-653" title="Baerlauch" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/03/Baerlauch.jpg" alt="" width="369" height="246" /></a>Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen</h3>
<p>Es ist wieder soweit, die kleinen grünen Spitzen erobern wieder die Auenwälder. Es riecht nach Knoblauch und man trifft kleine Grüppchen von Menschen, die mit scharfen Messern den Blättern zu Leibe rücken. Die Bärlauch-Saison 2011 hat begonnen.<br />
Bärlauch, auch wilder Knoblauch genannt, ist in der Volksheilkunde sehr bekannt und als blutreinigendes und tonisierendes Kraut empfohlen. Es wird vor allem angewendet, als entgiftende Frühlingskur. Aber Vorsicht Bärlauch wird häufig mit Maiglöckchen, den Blättern der Herbstzeitlose oder den Blättern jüngerer Pflanzen des Gefleckten Aronstab verwechselt und diese Pflanzen sind giftig.<br />
Vor ein paar Jahren ist der Bärlauch endlich aus seinem langen Dornröschenschlaf erwacht und hielt in vielerlei Varianten wieder Einzug in unsere Küchen. Auch immer mehr Gourmet-Küchenchefs verwendet in der Bärlauch Zeit, diesen wilden Knoblauch in ihren Kreationen.</p>
<p>Der Klassiker dieser Küche ist das leckere Bärlauchpesto.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 g     Bärlauch</li>
</ul>
<ul>
<li> 80 g       Pinienkerne, geröstet &amp; gerieben</li>
</ul>
<ul>
<li> 80 g       Parmesan, gerieben</li>
</ul>
<ul>
<li> 250 ml  Olivenöl</li>
</ul>
<ul>
<li> Hagelsalz</li>
</ul>
<ul>
<li> Schwarzer Pfeffer</li>
</ul>
<ul>
<li> 1 Teelöffel getrocknete Kräuter der Provence</li>
</ul>
<p>und wer es ein wenig schärfer mag, der nimmt noch ein wenig Peperoni mit dazu.</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Bärlauch gut waschen und trocken schleudern. Zusammen mit den restlichen Zutaten in der Küchenmaschine fein zerkleinern. Den schwarzen Pfeffer, die Kräuter der Provence und das Hagelsalz im Mörser zerstoßen und damit das Pesto abschmecken. In saubere und sehr heiß gespülte Schraubdeckelgläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.<br />
Somit ist das leckere Bärlauchpesto fertig und kann nun genutzt werden für Pasta, Soßen, Salate und Grillgut. Das Pesto kann im Kühlschrank bis zu einem Jahr aufbewahrt werden, da der Bärlauch antiseptisch ist.</p>
<p><img class="alignright" title="Skeppshult Mörser" src="http://www.kochform.de/artikelbilder/Skeppshult_Moerser_0049_xl_1.jpg" alt="" width="163" height="238" />Als Küchenhelfer zum Zerstoßen frischer Kräuter empfehlen wir den Skeppshult Mörser hoch aus Gusseisen. Der Skeppshult  Mörser sowie der Stößel sind komplett aus Gusseisen gefertigt. Er ist ideal zum Zerstoßen von getrockneten und frischen Kräutern, Gewürzen und vielem mehr.<br />
Bewährt hat sich der Skeppshult Mörser vor allem in den folgenden Bereichen:</p>
<ul>
<li>Gewüze grob zerstoßen (z.B. Pfeffer zum mit Anbraten, Wacholderbeeren für eine leckere Wacholder-Soße, Kümmel für dem Krautsalat, etc.)</li>
<li>Gewürzmischungen zusammmen mörsern/ fein mahlen (v.a. wenn es mal wieder was Indisches gibt)</li>
<li>Pasten aller Art herstellen (Knoblauch-, Curry- oder Chilipasten, Pestos,&#8230;)</li>
<li>Nüsse knacken, wenn der Nussknacker mal wieder verlegt ist.</li>
</ul>
<p>Die Gießerei Skeppshult legt besonderen Wert darauf, das bei der Herstellung der Gusseisenprodukte keinerlei Farben oder andere Chemikalien verwendet werden. Das von Natur aus silberfarbenen Gusseisen, erhält seine schwarze Färbung durch das Einbrennen mit Carlshamns Rapsöl ab Werk. Das Einbrennen führt auch dazu, dass die Produkte sofort benutzt werden können und die Produkte von Anfang an einen natürlichen sog. Antihaftschutz ohne Zusätze von Chemikalien haben. Denn das Gusseisen bildet zusammen mit normalem Bratfett ein sogenanntes „natürliches Anti-Haft Verhalten” (Natural non-stick).<br />
(Vor dem Erstgebrauch bedarf es keinerlei Vorbereitungen. Es empfiehlt sich lediglich ein kurzes Ausspülen mit heißem Wasser, um eventuellen Staub zu entfernen.)</p>
<p>Das Kochform Team wünscht viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
<ul>
<li><a title="Weiter zu Skeppshult Mörser" href="http://kochform.de/q,skeppshult+moerser">Weiter zu Skeppshult Mörser</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/03/29/die-barlauch-saison-2011-hat-begonnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oh, wie süß die Kleinen…</title>
		<link>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/03/09/oh-wie-sus-die-kleinen%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/03/09/oh-wie-sus-die-kleinen%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gusseisenbräter]]></category>
		<category><![CDATA[Produktneuheiten & News]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte für Gusseisengeschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Staub]]></category>
		<category><![CDATA[Auflaufform]]></category>
		<category><![CDATA[Gratin]]></category>
		<category><![CDATA[Gratinrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Mini Auflaufform]]></category>
		<category><![CDATA[Mini Bräter]]></category>
		<category><![CDATA[Mini Cocotten]]></category>
		<category><![CDATA[Mini cocottes]]></category>
		<category><![CDATA[Staub Bräter]]></category>
		<category><![CDATA[Staub Cocotten]]></category>
		<category><![CDATA[Staub Minis]]></category>
		<category><![CDATA[Staub Töpfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochform.de/Gusseisenblog/?p=629</guid>
		<description><![CDATA[Oh, wie süß die Kleinen… Mini Cocottes von Staub Mit den Mini Cocottes von Staub ist ihnen dieser Satz ihrer Gäste gewiss, wenn Sie Ihre Speisen in den Kleinen stilsicher servieren und damit ihren Tisch zieren. In der französischen Küche hat die portionsweise Zubereitung von Vorspeisen oder Beilagen in Miniatur gusseisernen Töpfen, eine lange Tradition. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/03/21.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-632" title="21" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/03/21-e1299682244349.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a>Oh, wie süß die Kleinen…<br />
Mini Cocottes von Staub</h3>
<p>Mit den Mini Cocottes von Staub ist ihnen dieser Satz ihrer Gäste gewiss, wenn Sie Ihre Speisen in den Kleinen stilsicher servieren und damit ihren Tisch zieren.</p>
<p>In der französischen Küche hat die portionsweise Zubereitung von Vorspeisen oder Beilagen in Miniatur gusseisernen Töpfen, eine lange Tradition.</p>
<p>Ein leckeres Gratin ist in den Mini Cocottes nicht nur ein Gaumenschmaus sondern auch ein echter Hingucker.</p>
<p>Die  Mini Cocottes sind vollwertige Töpfe. Sie können im Backofen, nahezu ohne Temperaturlimit eingesetzt werden. Aber auch auf dem Herd machen sie eine gute Figur, zum Beispiel beim Reduzieren von Saucen.</p>
<p>Ein Vorteil des Materials Gusseisen ist die gleichmäßige Wärmeverteilung und hohe Wärmespeicherfähigkeit.</p>
<p>Einmal erhitzt, bleibt der Bräter lange heiß. Das Bratgut kann selbst bei schwacher Hitze und niedrigen Energieverbrauch aromaschonend gebraten werden.</p>
<p>Durch den dicht schließenden Deckel hat man ein nahezu geschlossenes Garsystem.</p>
<p>Die Mini Cocottes sind in der gesamten klassischen Farbpalette, die auch für die großen Bräter von STAUB angeboten wird. Die STAUB Cocottes sind außen und innen emailliert und weisen eine spezielle Keramikbeschichtung am Boden auf. Dadurch können die Töpfe auf allen Herdarten und auch auf empfindlichen Oberflächen wie zum Beispiel Glaskeramikkochfeldern oder Induktionskochfeldern eingesetzt werden. Die Innenflächen sind jeweils schwarz.</p>
<p>Zum Schluss gibt es noch ein leckeres Rezept für unsere Minis Cocottes.</p>
<p>Viel Spaß beim Nachkochen.</p>
<p>Zutaten für 8- 10 gefüllte Mini Cocottes</p>
<h3><strong><a href="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/03/17-mini-cc+plat-amb.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-633" title="17-mini-cc+plat-amb" src="http://www.kochform.de/Gusseisenblog/wp-content/uploads/2011/03/17-mini-cc+plat-amb-e1299682301861.jpg" alt="" width="275" height="400" /></a>Zucchini-Schinken- Gratin </strong></h3>
<ul>
<li>2 kleine Zuchini</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Bund glatte Petersilie</li>
</ul>
<ul>
<li>100 g Polenta</li>
</ul>
<ul>
<li>1 kleinen Becher Schlagsahne</li>
</ul>
<ul>
<li>½ Liter frische Gemüsebrühe</li>
</ul>
<ul>
<li>3- 4  Schalotten</li>
</ul>
<ul>
<li>100 g Parmaschinken</li>
</ul>
<ul>
<li>150 g geriebene Käse</li>
</ul>
<ul>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<ul>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<ul>
<li>Knoblauch, nach Bedarf</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Gemüsebrühe und die Polenta aufkochen, und dann ca. 10 min. quellen lassen. Die feingehackte glatte Petersilie darunter rühren. Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden, sowie die Schalotten und den Schinken klein schneiden. Schalotten und Schinken mit etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten, die Zucchini Scheiben dazugeben und mit der Schlagsahne ablöschen. Bei Bedarf kann man auch ein wenig Knoblauch hinzufügen. Alles noch mal kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Polenta in die Mini Cocottes  einfüllen und die flüssige Zucchinimasse darauf verteilen, mit dem Käse bedecken und für 30 min. bei 180°C (Umluft) im Backofen überbacken.</p>
<p>Guten Appetit.</p>
<p><strong>Hier geht es zu den Minis von Staub:<a href="http://www.kochform.de/Staub_Minis_Servieren.htm"></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kochform.de/Staub_Minis_Servieren.htm"> </a></strong><a href="http://www.kochform.de/Staub_Minis_Servieren.htm">http://www.kochform.de/Staub_Minis_Servieren.htm</a> <strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochform.de/Gusseisenblog/2011/03/09/oh-wie-sus-die-kleinen%e2%80%a6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

