Mit ‘Pfanne aus Gusseisen’ getaggte Artikel

Neu bei KochForm: Hoffmann Metallgefäße – Kochkultur aus Gusseisen

Dienstag, 11. September 2012

Neu bei KochForm: Hoffmann Metallgefäße – Kochkultur aus Gusseisen

Seit 1985 werden im Atelier Berthold Hoffmann Kochgefäße aus Gusseisen entwickelt und in Kooperation mit einer regionalen Eisengiesserei handwerklich und in Kleinserien gefertigt. Die Gussarbeiten werden in einer Sandform von vorgegebenen Kunststoffmodellen abgeformt und gegossen, die Oberfläche wird sandgestrahlt und schwarzgebrannt, die Böden der Gefäße werden plangehobelt. Die Gusseisenprodukte sind unbeschichtet und werden mit Leinöl eingebrannt. Die Gusseisenprodukte haben eine charakteristische samtene schwarze Oberfläche, die auf die Bestrahlung mit Granulat und anschließend mit Glasperlen zurückzuführen ist. Dadurch sind die Gusseisenprodukte aus dem Atelier Hoffmann weniger rauh als vergleichbares Gusseisengeschirr.

Hier geht es zu den Gusseisenpfannen und Gusseintöpfen aus der Kollektion Hoffmann.

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Outdoorküche – Die neue Lust am Urwüchsigen

Freitag, 17. August 2012

Outdoorküche – Die neue Lust am Urwüchsigen

Ein neuer, alter Kochtrend schickt seine Rauchzeichen über Stadtwald und Flussaue. Nach dem Verzehr von tellergroßen T-Bone-Steaks und pfundschweren rauchgeschwärzten Spareribs frisch vom Gusseisenrost sind auch eher verweichlichte urban cowboys einer Spontan-Begegnung mit Grizzly oder Wyatt Earp gewachsen. Am Lagerfeuer zu kochen ist ein grandioses Erlebnis, angesiedelt zwischen ursprünglichem Genuss und einer Ahnung von Freiheit und Abenteuer. Gerätschaften aus purem Gusseisen oder Eisen sind die idealen Begleiter auf der freien Wildbahn.

Bei den Gerätschaften, die über das Feuer platziert werden, sollte man aus Sicherheitsgründen nicht sparen, höchste Stabilität ist hier gefragt. Für das „Dreibein“ (eine Konstruktion aus 2 Stahlstangen mit Ösen, Haken und Ketten) und den „Pfannenknecht“, auf dem die Pfannen und Töpfe platziert werden, empfiehlt sich Gusseisen oder Eisen. Auch Rost, Grillplatte, Pfannen und Kasserollen lieben dieses traditionellen Materialien. Gerade in der Outdoorküche bewähren sich pures Gusseisen und Eisen als gesunde (chemiefreie!), wertbeständige und effiziente Partner, die bei starker Hitze formstabil bleibt und durch ihre exzellenten Eigenschaften ein gleichmäßiges Braten ermöglicht.

Die enorme Fähigkeit zu Hitzespeicherung und gleichmäßiger Hitzeverteilung von Gusseisen lässt die Temperatur nicht unter 180 Grad sinken, was für die Einzigartigkeit der Röstaromen, der Farbe und des Geschmacks verantwortlich ist, die der konventionellen Küche abgehen. Eine höfliche, aber strikte Absage sollten Outdoor-Köche Alu- oder Blechpfannen, die sich in starker Hitze verformen, Plastikteilen und Antihaft-Beschichtungen erteilen (…)

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Friede. Freude. Eierkuchen.

Sonntag, 01. April 2012

Friede. Freude. Eierkuchen.

In Deutschland finden sich regionale Spielarten, in Altbayern die Bfanakuacha, in Franken den Gestoßenen Pfannkuchen, der in kleine Stücke gerissen wird, in Baden den Käsepfannkuchen. Der Berliner Pfannkuchen hört auch auf die Namen Berliner Ballen oder Krapfen. Flädle wandern in Schwaben und Österreich in die Frittaten- und in Altbayern in die Hochzeitssuppe.

Eier, Mehl, Milch, Zucker, Salz und Butter – Mehr braucht es nicht zum Küchenglück.

Das aus Wasser und gemahlenem Getreide in Urzeiten auf heißem Stein hergestellte Fladenbrot könnte die frühe Ausgabe des Pfannkuchens gewesen sein. Bereits die Römer verrührten Milch, Eier und Wasser mit Gewürzen zu nahrhaften Gerichten, das europäische Mittelalter fügte Körnerbrei und Mehl dazu. Die (vermutlich) keltische Panna, eine flache Schüssel, die zur Zubereitung von Teigfladen in einem heißen Ofen diente, war ein Vorläufer unserer heutigen Gusseisenpfanne. Eines der vermutlich frühesten Pfannkuchenrezepte findet sich im Kochbrevier „The English House-Wife“ aus dem Jahr 1660:

„Nimm zwei oder drei Eier und verschlage sie in einer Schüssel. Nimm eine ordentliche Menge Wasser und verschlage alles gründlich. Füge Nelken, Muskatblüte, Zimt und Muskatnuss hinzu und würze mit Salz. Füge nach Belieben Mehl hinzu. Backe die Kuchen so dünn wie möglich in Butter. Serviere sie mit Zucker. Es gibt einige, die die Pfannkuchen mit Milch oder Sahne zubereiten. Das macht sie jedoch zäh und unangenehm und nicht so knusprig und schmackhaft wie mit fließendem Wasser.“

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Hier finden Sie eine große Auswahl an Pfannkuchenpfannen aus Gusseisen.

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Crêpe, Calvados und Cidre – Über Gelüste in der Normandie

Freitag, 20. Januar 2012

Crêpe, Calvados und Cidre – Über Gelüste in der Normandie

Galette und Crêpe beziehen ihre Originalität aus besten Zutaten, der weltweit fettreichsten Milch von den normannischen und bretonischen Salzwiesen, der goldgelb-cremigen Butter aus Isigny, dem Buchweizenmehl (schwarzer Weizen) aus Josselin, dem grauen Meersalz aus Guérande – und einer originalen Crêpe-Pfanne aus Gusseisen mit flachem Boden. Galette und Crêpe sind französische Legenden. Von seiner Herkunft her ein Arme-Leute-Essen war es bereits im 15. Jahrhundert in den normannischen Fachwerkgassen Sitte, am Markttag beim Crêpier eine Galette zu verspeisen, z.B. in ihrer Urform als „Complète“ mit  Landschinken, Ei und Käse veredelt. Regionale Köstlichkeiten, Pilze, Schimmelkäse, Nüsse, deftige Wurst und feine Schinkenvariationen stehen der Galette gut. Auch Fisch und Meerestiere, Ziegenkäse, Speck, Kräuter-Sauce und Gemüsestreifen passen sich ihr an. Eine Galette mit Roquefort, Birnenschnitzen und Walnüssen ist reine Wonne. So simpel die Zutaten, so tricky die Zubereitung. Aber mit Übung und Geschick gelingen die hauchdünnen Fladen knusprig und in rascher Folge. Denn eine Galette macht noch keinen Sommer!

Hier geht es weiter zum Artikel mit leckeren Crepes-Rezepten.
Hier finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Crepespfannen & Pfannkuchenpfannen aus Gusseisen.

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Ostern und gutes Essen gehören einfach zusammen

Montag, 18. April 2011

Ostern und gutes Essen gehören einfach zusammen

Der Osterbraten ist beim Metzger bestellt und nun kann das Osterfest beginnen. Zum traditionellen Ostergericht kommt bei vielen Familien Lamm auf den Tisch. Der Brauch an Ostern Lamm zu essen, stammt vom jüdischen Pessachfest ab, das Christentum übernahm diese Tradition, denn das Lamm ist ein Symbol für die Auferstehung Jesu.

Auch wenn wir heute viele verschiedene Gerichte während der Ostertage servieren, so gehört der traditionelle Lammbraten zu den Klassikern.  Lammfleisch ist wunderbar zart, aromatisch und äußerst vielseitig in seiner Zubereitung. Es harmoniert ausgesprochen gut mit feinen Kräutern und exotischen Gewürzen. So wird jedes Gericht zu einem besonderen kulinarischen Erlebnis.

Ein Klassiker in der Osterküche ist Lammrücken im Provenzalischen Kräuterteigmantel.

Rezept für 2 Personen

Zutaten:

  • 225 g Tiefkühl Blätterteig
  • 300 g Lammrückenfilet
  • Kräuter der Provence, tiefgefroren
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
  • 2 bis 3 Scheiben Parmaschinken
  • Eigelb
  • 1 EL Sahne oder Milch
  • etwas Mehl

Zubereitung:

Den Blätterteig auftauen lassen. Die Scheiben dann nebeneinander legen. Die Kräuter der Provence ebenfalls auftauen lassen. Gegebenenfalls noch mal fein hacken. Das Lammfilet von vorhandenen Häutchen befreien, trocken tupfen und schon ein wenig rundherum salzen und pfeffern.

Eine Pfanne mit Ölivenöl erhitzen und die Filet bei mittlerer Hitze etwa 3-4 Minuten rundherum anbraten. Herausnehmen und ein wenig abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen. Die Arbeitsfläche einmehlen und den Blätterteig auf die bemehlte Fläche legen, die kleingehackten Kräuter darauf verteilen. Eine weitere Blätterteig Schicht darüber legen. Dann den Blätterteig ausrollen, bis er groß genug ist, um das Filet einzuwickeln. Das Fleisch mit dem Parmaschinken umwickeln, auf den Teig setzten und einwickeln. Überhängende Teigränder einfach abschneiden. Die eingewickelten Lammfilet dann mit der Nahtstelle nach unten auf das Backblech setzten. Eigelb mit Milch oder Sahne verrühren und die Oberfläche damit bestreichen. Das Blech dann in den Backofen und bei 200 Grad etwa 25 Minuten backen. Wenn der Blätterteig schön goldgelb ist es dann perfekt knusprig. Die Blätterteigfilet aus dem Ofen nehmen und mit einem scharfen Messer in die gewünschten Portionen schneiden.

Einen leckeren Feldsalat mit Orangenfilet und einer Essig-Vinaigrett als Beilag und schon ist der Osterbraten fertig. Als Wein empfehlen wir einen schönen vollmundigen Roten, einen Nero d’Avola aus Sizilien.

Der Kochhelfer für die Zubereitung des Lamms empfiehlt das Kochform Team die Le Creuset Bratpfanne aus Gusseisen.

Hier gehts zu den Le Creuset Gusseisenpfannen:

Das Kochform Team wünscht eine schöne Osterzeit.

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Blini – Russische Pfannkuchen

Samstag, 27. Februar 2010

Blini – Russische Pfannkuchen

Rezept für 15 große oder 30 kleine Blini

Zutaten:

2 Eier, ½ l Milch, 25 g Hefe, 160 g Weizenmehl, 160 g Buchweizenmehl, 1 Teel. Salz, 50 g Butter oder Margarine

Zubereitung:

  1. Trennen Sie Eigelb und Eiweiß und wärmen Sie die Milch leicht an (37° C). Lösen Sie die Hefe in etwas Milch in einer Tasse auf, verquirlen Sie das Mehl mit dem Rest der Milch, geben Sie die Hefe, das Salz und die Eigelbe hinzu und schlagen Sie alles zu einem glatten Teig.
  2. Lassen Sie den Teig anschließend z.B. mit einem Teller abgedeckt eine Stunde bei Zimmertemperatur aufgehen.
  3. Dann schmelzen Sie das Fett und lassen es abkühlen. Schlagen Sie das Eiweiß zu festem Eischnee. Geben Sie das Fett zum Teig und heben Sie zum Schluss kurz vor dem Braten den Eischnee unter.
  4. Braten Sie langsam bei mittlerer Hitze dicke Pfannkuchen, entweder in einer Bratpfanne oder in einer speziellen Blinipfanne für kleine Pfannküchlein. Verwenden Sie 1-1½ Essl. Teig für jeden Blini in der Blinipfanne (50 ml bei 13 cm Durchmesser) oder 100 ml für drei größere Blini in einer normalen Bratpfanne.
  5. Wenden Sie die Pfannkuchen, wenn sie aufgegangen sind und die Oberfläche fest geworden ist und Poren bekommen hat.
  6. Legen Sie die Blini auf eine Platte und halten Sie diese warm, indem Sie sie beispielsweise auf einen Topf mit kochendem Wasser stellen. Man kann sie auch auf eine feuerfeste Platte legen und ca. 5 Min. bei 175° C im Ofen aufwärmen.

Servieren Sie die Blini warm mit saurer Sahne oder Crème Fraiche oder mit pikanten Zutaten wie z.B. „falscher Kaviar“, Maränenrogen, Eismeerrogen oder anderer Kaviar mit fein gehackter Zwiebel oder roter Zwiebel oder Schnittlauch, gravad Lachs, in feine Streifen geschnitten, mit kleingeschnittenem Dill und hartgekochtem, gehackten Ei, saurer Sahne oder Crème Fraiche, gemischt mit Kaviar und gehacktem Dill oder Schnittlauch.

Als Nachtisch können die Blini mit Marmelade, schwarzer Johannisbeermarmelade oder Eis serviert werden.

Nützliches Werkzeug:
spezielle Blinipfanne: http://www.kochform.de/Skeppshult-Blinipfanne.htm
Pfannkuchenpfannen:
http://www.kochform.de/Skeppshult-Pfannkuchenpfanne-7er-mit-Gusseisengriff.htm
http://www.kochform.de/Skeppshult-Pfannkuchenpfanne-mit-Gusseisengriff.htm

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