Mit ‘Skeppshult Pfanne’ getaggte Artikel

Hacksteaks mit grünem Pfeffer

Freitag, 26. März 2010

Hacksteaks mit grünem Pfeffer

Zutaten für 4 Personen:

500 g Hackfleisch, 75 ccm Paniermehl, 75 ml Milch, 1 Ei, 1 Teel. Salz, 1/2 Teel. getrockneter grüner Pfeffer, 8 dicke Scheiben Käse, 4 Cocktailtomaten

für die Sauce: 200 g Champignons, 250 ml Sahne, 100 ml Wasser, 1/2 Fleischbouillonwürfel, 1 Teel. französischer Senf, 2 Teel. Sojasoße

Zubereitung:

  1. Geben Sie das Paniermehl in eine Schüssel und gießen Sie die Milch darüber. Lassen Sie alles ca. 10 Minuten quellen.
  2. Dann geben Sie das Gehackte dazu, das Ei, das Salz und den gemahlenen grünen Pfeffer. Verarbeiten Sie alles zu einem geschmeidigen Hackfleischteig. Formen Sie 8 Beefsteaks.
  3. Braten Sie die Hacksteaks von beiden Seiten in etwas Speisefett goldbraun. Legen Sie sie dann in eine feuerfeste Form.
  4. Reinigen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Braten Sie sie in etwas Speisefett bis die Flüssigkeit verdunstet ist. Fügen Sie die Sahne, das Wasser und den zerkrümelten Bouillonwürfel hinzu. Lassen Sie die Soße einige Minuten kochen, schmecken Sie sie dann mit Senf und Sojasoße ab und gießen Sie sie über die Hacksteaks.
  5. Legen Sie eine Käsescheibe auf jedes Hacksteak. Schneiden Sie die Tomaten in zwei Hälften und legen Sie sie darauf. Stecken Sie einen Zahnstocher hindurch, damit die Tomaten nicht verrutschen.
  6. Überbacken Sie die Hacksteaks ca. 10 Minuten bei 250 Grad Celcius in der Mitte des Ofens bis der Käse geschmolzen ist und alles durch und durch warm ist. Reichen Sie im Ofen gebackene Kartoffeln und einen Salat dazu.

Nützliches Werkzeug:
Skeppshult Bratpfannen und Skeppshult Servierpfannen:
http://www.kochform.de/Skeppshult_Pfannen.htm

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Crêpes Suzette

Mittwoch, 17. März 2010

Crêpes Suzette

Zutaten für 4 Personen:

• für die Crêpes: 60 g Weizenmehl, 1 Messerspitze Salz, 200 ml Milch, 3 Eier, 100 ml Schlagsahne
• für die Füllung:  50 g Margarine,  60 g Puderzucker, die geriebene Schale und der Saft einer Apfelsine, 50 ml Likör (Curacao orange oder Cointreau)
• Zum Backen: Margarine
• Zum Flambieren:  2 Essl. Cognac

Zubereitung:

  1. Verrühren Sie das Mehl, das Salz und die Hälfte der Milch in einer Schüssel. Verquirlen Sie die Eier mit dem Teig und geben Sie den Rest der Milch und die Sahne hinzu.
  2. Backen Sie kleine Crêpes in der Crêpepfanne aus Gusseisen von Skeppshult.
  3. Legen Sie anschließend die Crêpes auf einen Teller, mit der zuerst gebackenen Seite nach unten und lassen Sie sie abkühlen.
  4. Mischen Sie die Margarine, den Puderzucker und die Apfelsinenschale für die Füllung.
  5. Verteilen Sie die Hälfte dieser Creme auf die Crêpes und falten Sie sie zusammen.
  6. Geben Sie den Rest der Creme, den Apfelsinensaft und den Likör in eine große Bratpfanne von Skeppshult. Erwärmen Sie sie, so dass Sie schmilzt, zu kochen beginnt und etwas zäh wird.
  7. Wenden Sie die Crêpes anschließend in dieser Creme und lassen Sie die Crêpes warm werden.
  8. Giessen Sie den Cognac darüber und zünden Sie ihn an. Geben Sie reichlich von der geschmolzenen Creme auf die Crêpes. (Achten Sie darauf, dass Sie immer einen Deckel bereit halten, um das Feuer jederzeit schnell löschen zu können.)
  9. Dann die  Crêpes sofort servieren, solange sie noch warm sind.

Nützliches Werkzeug:
Skeppshult Crepespfanne: http://www.kochform.de/Skeppshult-Crepespfanne.htm
Skeppshult Bratpfanne: http://www.kochform.de/Skeppshult_Pfannen.htm

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Blini – Russische Pfannkuchen

Samstag, 27. Februar 2010

Blini – Russische Pfannkuchen

Rezept für 15 große oder 30 kleine Blini

Zutaten:

2 Eier, ½ l Milch, 25 g Hefe, 160 g Weizenmehl, 160 g Buchweizenmehl, 1 Teel. Salz, 50 g Butter oder Margarine

Zubereitung:

  1. Trennen Sie Eigelb und Eiweiß und wärmen Sie die Milch leicht an (37° C). Lösen Sie die Hefe in etwas Milch in einer Tasse auf, verquirlen Sie das Mehl mit dem Rest der Milch, geben Sie die Hefe, das Salz und die Eigelbe hinzu und schlagen Sie alles zu einem glatten Teig.
  2. Lassen Sie den Teig anschließend z.B. mit einem Teller abgedeckt eine Stunde bei Zimmertemperatur aufgehen.
  3. Dann schmelzen Sie das Fett und lassen es abkühlen. Schlagen Sie das Eiweiß zu festem Eischnee. Geben Sie das Fett zum Teig und heben Sie zum Schluss kurz vor dem Braten den Eischnee unter.
  4. Braten Sie langsam bei mittlerer Hitze dicke Pfannkuchen, entweder in einer Bratpfanne oder in einer speziellen Blinipfanne für kleine Pfannküchlein. Verwenden Sie 1-1½ Essl. Teig für jeden Blini in der Blinipfanne (50 ml bei 13 cm Durchmesser) oder 100 ml für drei größere Blini in einer normalen Bratpfanne.
  5. Wenden Sie die Pfannkuchen, wenn sie aufgegangen sind und die Oberfläche fest geworden ist und Poren bekommen hat.
  6. Legen Sie die Blini auf eine Platte und halten Sie diese warm, indem Sie sie beispielsweise auf einen Topf mit kochendem Wasser stellen. Man kann sie auch auf eine feuerfeste Platte legen und ca. 5 Min. bei 175° C im Ofen aufwärmen.

Servieren Sie die Blini warm mit saurer Sahne oder Crème Fraiche oder mit pikanten Zutaten wie z.B. „falscher Kaviar“, Maränenrogen, Eismeerrogen oder anderer Kaviar mit fein gehackter Zwiebel oder roter Zwiebel oder Schnittlauch, gravad Lachs, in feine Streifen geschnitten, mit kleingeschnittenem Dill und hartgekochtem, gehackten Ei, saurer Sahne oder Crème Fraiche, gemischt mit Kaviar und gehacktem Dill oder Schnittlauch.

Als Nachtisch können die Blini mit Marmelade, schwarzer Johannisbeermarmelade oder Eis serviert werden.

Nützliches Werkzeug:
spezielle Blinipfanne: http://www.kochform.de/Skeppshult-Blinipfanne.htm
Pfannkuchenpfannen:
http://www.kochform.de/Skeppshult-Pfannkuchenpfanne-7er-mit-Gusseisengriff.htm
http://www.kochform.de/Skeppshult-Pfannkuchenpfanne-mit-Gusseisengriff.htm

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Die natürliche “Beschichtung” von Skeppshult Gusseisengeschirr

Samstag, 20. Februar 2010

Die natürliche “Beschichtung” von Skeppshult Gusseisengeschirr

Gestern erreichte uns folgende Anfrage eines Kunden zu unseren Gusseisenpfannen und Gusseisenbräter von Skeppshult, die uns schon häufiger mal gestellt wurde:

“Der Reis ist nach dem Kochen sehr grau, weil der Topf viel Farbe abgibt. Ist das schon Rost? Kann es meiner Gesundheit schaden, wenn ich ihn hauptsächlich benutze? Stoff-Trockentücher und Reinigungslappen werden auch sehr stark gefärbt – ist das o.k.?”

Das ist vollkommen o.k., denn bei der Herstellung der Gusseisenprodukte von Skeppshult werden keinerlei Farben oder andere Chemikalien verwendet. Die schwarze Patina (Farbe) hängt damit zusammen, dass die Firma Skeppshult ihre Produkte immer vorab mit Carlshamns Rapsöl einbrät. Das gibt den Produkten eine schöne schwarze Farbe und führt dazu, dass die Gusseisenpfannen und Bräter von Skeppshult sofort benutzt werden können. Damit haben die Skeppshult Pfannen und Bräter von Anfang an einen natürlichen Antihaftschutz ohne Zusätze von Chemikalien. Vor dem Erstgebrauch bedarf es daher keinerlei Vorbereitungen, außer das wir Ihnen empfehlen, die Skeppshult Pfannen und Bräter vorher kurz mit heißem Wasser auszuspülen, um Staub und Greifspuren zu entfernen.

Haushaltspapier, die Spülbürste oder die Soße /die Speisen verfärben sich schwarz: Sollte dies der Fall sein, kann es sein, dass sich das Speiseöl, was sich im Gusseisen befinden soll, aufgelöst hat oder aus dem Gefäß ausgelaugt wurde und deshalb keine Antihaftbeschichtung mehr vorhanden ist. Wie auch immer ist das Problem leicht zu beseitigen. Schmieren Sie das Gefäß (reichlich) mit Speiseöl ein. Stellen Sie die Skeppshult Pfanne oder den Skeppshult Bräter bei 175 bis 200 Grad in den Ofen für 15 bis 30 Minuten oder bis das Öl getrocknet ist. Wenn das Gefäß abgekühlt ist, entfernen Sie das überschüssige Öl mit Haushaltspapier. ACHTUNG! Bei Skeppshult Pfannen mit Holzgriff darf die Gusseisenpfanne nur auf der Herdplatte erhitzt werden. Die Platte auf mittlere Hitze einstellen und die Gusseisenpfanne 10 bis 15 Minuten darauf stehen lassen. Dann den Herd ausstellen und die Skeppshult Pfanne auf der Platte stehen lassen, bis sie vollständig abgekühlt ist.

Hier finden Sie eine Reihe weiterer häufig gestellter Fragen unserer Kunden und unsere Antworten darauf:
http://www.kochform.de/Pures_Gusseisen_die_urspruengliche_Tradition_des_Kochens.htm

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