Das Prinzip des Dunstgarens im Römertopf begegeistert immer wieder durch seine unverwechselbar schmackhaften und gesunden Speisen und die spielend einfache Handhabung. Durch die niedrigen Gartemperaturen im Römertopf bleiben Aroma, Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Die Zugabe von Fett erübrigt sich, Kalorien werden gespart.
Nichts geht über einen saftigen Braten mit einer kräftigen Soße. Ob ein klassischer Rinderschmorbraten, eine Lammkeule oder ein "falscher Hase" - oft sind gerade die altbewährten Klassiker immer noch die schönsten Gaumenfreuden. Auch wer kein geübter Koch ist, kann seinen Lieblingsbraten ohne großen Aufwand auf den Tisch bringen. Ganz einfach geht es beispielsweise in einem Römertopf aus natürlichem Ton.
Kaum wagen sich die ersten warmen Sonnenstrahlen durch die Wolken, kennt der Grill-Fan nichts Schöneres als seine Ausrüstung zu entmotten. Die Lust am Spiel mit dem Feuer treibt eine weltumspannende Fangemeinde hinaus in die Gärten oder Parks, sobald das Wetter erlaubt, sich dieser robusten Leidenschaft hinzugeben. Grillen - Barbecue - Churrasco entspricht ganz offensichtlich einem menschlichen Urbedürfnis.
Wer kennt ihn noch, außer er wohnt über einer Bäckerei? Gemeint ist der Duft von frisch gebackenem Brot, der die eigenen vier Wände erfüllt. Und auch der Geschmack eines selbst gebackenen Brotes ist häufig unvergleichbar mit dem, was man unter der Bezeichnung "Brot" so alles käuflich erwerben kann. Grund genug, einmal die eigenen Backkünste unter Beweis zu stellen.
Seit James Bond tobt die Diskussion: "Geschüttelt oder gerührt?" Auch wenn Schütteln deutlich effektvoller ist, - hier gibt es klare Regeln: Cocktails, die Sahne, Saft oder trübe Zutaten enthalten, werden mit wenig Eis im Shaker geschüttelt. Cocktails mit klaren Zutaten rührt man mit einem langstieligen Barlöffel im Rührglas und seiht den Inhalt dann in ein Trinkglas. Hier erfahren Sie mehr über die Do´s und Dont´s der Cocktailzubereitung.
Wenn das Laub der Wälder sein pralles Grün verliert und die Pilze aus dem Boden sprießen, dann beginnt der Herbst. Es ist an der Zeit, ausgestattet mit Korb und Pilzmesser raus in den Herbstwald zu fahren und sich dem Pilzesammeln hinzugeben. Denn wann verschenkt die Natur sonst so großzügig Köstlichkeiten?
Kennen Sie das nicht auch aus Ihrer Kindheit? Sonntags nach dem Frühstück verschwand die Mutter in der Küche und tauchte erst wieder auf, wenn zur Mittagszeit würziger Bratenduft in der Luft lag und sich alle Generationen erwartungsfroh um einen großen Tisch versammelten. Der Sonntagsbraten stand auf dem Tisch und entlockte der ganzen Familie ein Freudestrahlen.
Unsere vorzeitlichen Vorfahren hielten sich mit Wild am Leben, und in der Antike wurde die Göttin der Jagd besonders verehrt. Die Römer trieben es zum Exzess und machten vor keinem Waldbewohner Halt. Am Hofe des Sonnenkönigs wurde alles verwertet, was sich fangen ließ. Heute geht man manierlicher mit den Bewohnern von Wald und Feld um. Wild wird als eine köstliche und immer festlich stimmende Bereicherung unseres Speisezettels geachtet.
Hier finden Sie leckere Back- und Kuchenrezepte von süß bis herzhaft, für besondere Anlässe und passend für jede Jahreszeit, die mit den Backformen und Backhelfern von Kaiser immer und einfach gelingen. Z.B. mit den neuen Kaiser Backformen La Forme, die die extra schwere Kaiser La Forme Qualität mit dem modernen Komfort neuester Antihafttechnologie verbindet.
Wenn Sie zwischen einem bodenständigen, gekonnt und mit besten Zutaten sowie viel Liebe zubereiteten Gericht und einem raffinierten und aufwändig hergestellten auswählen könnten - für welches würden Sie sich entscheiden? Wenn Ersteres mehr Ihren geschmacklichen Vorlieben entspricht, dann hat die toskanische Küche einiges für Sie bieten.
Die vielen liebenswerten Eigenschaften des Landes schlagen sich auch in der korsischen Küche nieder. Wie die Franzosen auf dem Kontinent legen die Korsen großes Gewicht auf gutes Essen. Vom Mutterland schaute man ab, italienische Küchen-Reminiszenzen nisteten sich ein, doch im Charakter blieb man ländlich, maritim, authentisch, ehrlich.
Der Treibhausanbau macht′s möglich, dass wir auch in den eisigen Monaten auf manch typisches Frühjahrsgemüse zurückgreifen können. Doch bei aller Faszination der Vielfalt - regional und saisonal schmeckt′s am besten. Wenn man einen guten Gemüsehof in der Nähe weiß, lohnt sich auch eine Extra-Fahrt. Was frisch geerntet in den Kochtopf wandert, belohnt mit Genuss und Nährstoffreichtum.
Er fischt noch immer eine der gesündesten Delikatessen der Welt. Und er hat schwer zu tun, denn die Deutschen futterten 2009 pro Kopf 16,1 kg Fisch. Fisch schwimmt immer weiter oben auf der kulinarischen Beliebtheitsskala, dank seiner Geschmacks- und Artenvielfalt, seines gesundheitsfördernden Innenlebens und der eiweißreichen, kalorienarmen Präsentation
Beim Dinieren à la Française darf eine Variable nicht fehlen: Zeit. Essen ausgiebig zu genießen, ist in Frankreich ein entscheidender Lebensakzent, für den fast immer Platz ist. Aber auch das Kochen selbst darf dauern, vor allem wenn es sich um den Schmorklassiker Boeuf Bourguignon handelt. Bestes Fleisch entfaltet sich erst nach stundenlangem Geköchel im Topf. Ein Boeuf Bourguignon ist zurecht die Krönung aller Schmortöpfe.
Ragout heißt hierzulande auch "Weißfleisch-Gulasch" oder auch geschmort oder gedünstetes Würzfleisch (neuhochdeutsch). "Weniger französisch" bezeichnet letzteres ein pikantes Gericht aus Fleischbrocken (Geflügel-, Wild- oder Fischstücken ) mit kräftigpikanter, säuerlich-sämiger Sauce, deren Bestandteile sich aus Wein oder Essig, sauren Gurken und Fleischbrühe zusammen kredenzen.
Eigentlich kommt der große Klassiker aus dem Burgund und wird natürlich bestenfalls mit einem kräftigen Burgunder Wein wie dem gängigen Pinot Noir oder einem Côte d´Or geschmort (sehr gut passt ebenso ein kräftiger Sizilianer Rotwein). Als "Coq au Riesling" wird das Gericht im Elsass serviert. Aber auch sanfter et "tout en rose" wird er im Jura als "Coq à la Jurassienne" mit Rosé begossen. Bitte eine Regel beherzigen: Auf keinen Fall einen billigen Kochwein verwenden!
Unter den zitrusfruchtbasierten Fleisch-, Geflügel- und Fischgerichten à la Francaise ist die, auf Orangen gebettete Ente "Canard à l´Orange" oder einfach nur Orangenente wohl das Bekannteste. Hier ein paar Anregungen, wie wir uns die kleinen und großen, blutroten und orangenen Sonnenfrüchte auf verschiedene Art in Töpfe, Pfannen und Gefäße holen.
Ostern bedeutet im Jahresablauf für viele wintermüde Menschen eine Zäsur, die sie schon deswegen voller Sehnsucht erwarten, weil sie damit die Schwelle zum Frühjahr verbinden, das Aufblühen der Natur und die Ahnung des nahenden Sommers. Im Zentrum kularischer Genüsse steht das Lamm, das man zur Osterzeit überall in Europa verzerrt. Lammfleisch begeistert mit Würze, Zartheit und Vielseitigkeit.
Der Ferne Osten und die Länder Südostasiens warten mit einer der interessantesten und schmackhaftesten Küchen weltweit auf. Freilich - "die" asiatische Küche schlechthin gibt es nicht, der Riesenkontinent hat Raum für viele Spielarten. Klimatische Unterschiedlichkeiten, historische Gewohnheiten, regionale Produktvorlieben und Glaubensfragen spielten eine entscheidende Rolle bei der Ausprägung von spezifischen Nationalküchen.
Bereits in "Liebe geht durch den Wok (1)" haben wir die Weisheit der asiatischen Küche vorgestellt. In Teil 2 widmen wir uns den verschiedenen aromatischen Gewürzpasten, Relishes, Dipps und Saucen, die zu Frittiertem, Gekochtem, Gebratenem oder Gebackenem gereicht werden und werfen einen Blick in die Küchen Thailands und Indonesiens.
Pfeffer ist zweifelsohne eines der großartigsten und vielseitigsten Gewürze. Doch welcher Pfeffer paßt zu welchem Essen? Als Faustregel gilt: Weißer Pfeffer zu hellen Gerichten, schwarzer Pfeffer zu dunklen. Grober schwarzer Pfeffer zu Gegrilltem. Hier erfahren Sie mehr über Pfeffer, leckere Pfefferrezepte und den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Pfeffermühle.
Skurril wirken sie, mit ihren Fangärmen und Saugnäpfen, Scheren und Zangen, Knopfaugen und Chitinpanzern - die eigenwilligen Bewohner der Unterwasserwelt, die so wunderbar schmecken und den Ruf vieler Sterne-Restaurants begründen. Muschel, Hummer und Garnele - eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Weichtier.
Nach Hunger, Hamsterfahrten und Kohlenklau ging es im 1950er-Jahrzehnt endlich aufwärts. Die Lebensmittelmarken waren gerade abgeschafft, die spätere Wohlstandsgesellschaft der 1960er Jahre begann sich jetzt zu formieren. Es gab wieder eine "gute Butter", genügend Protein und eine modische Neuheit, die sich Konserve nannte.
Um so richtig fit in das Frühjar zu starten sollten Sie auch Ihre Ernährung umstellen. Anstatt einer reichhaltigeren, fetteren Kost, ist jetzt eine leichtere, vitaminreichere Ernährung angesagt. Warum nicht einfach mal einen Salat als Hauptspeise auf den Tisch bringen? Salat ist gesund. Und Salat ist lecker. Mittlerweile gibt es so viele, unglaublich gute Salatgerichte, die aus Salat mehr machen als eine "Sättigungsbeilage".
Für die einen ist es das Fest der Liebe, für die andere das der guten Gaben, in ganz Europa stellen die Weihnachtstage einen Ruhepol im Jahresgetriebe dar. Bei allen nationalen Unterschiedlichkeiten in Tradition und Brauchtum - allen ist eines gemein: an den Feiertagen wird gefuttert was Küche und Keller hergeben.
Schwaben war einmal eine sehr arme Region. In dieser Zeit wurden Spätzle ein beliebtes Nahrungsmittel, weil sie billig, einfach herzustellen, vielseitig einsetzbar und außerordentlich nahrhaft und schmackhaft sind. Die finanzielle Situation der Schwaben hat sich mittlerweile verbessert - die Spätzle sind trotzdem das Grundnahrungsmittel und die Beilage Nr. 1 geblieben.
Spargel & Erdbeere - Sie bilden ein Traumpaar, das uns die ersten Frühjahrsmonate versüßt. Auch pur als Gemüsegericht ist Spargel eine Wonne, wenn man ihm mit ein wenig Raffinesse eine Camouflage verpasst. Herrlich dazu sind frische Morcheln (die ebenso ab April Saison haben), Austernpilze, Kaviarlinsen, Maultaschen mit Ziegenfrischkäse oder Bärlauchravioli, als spirituelle Zugaben taugen weißer Portwein, Sherry, trockener Wermut.
In einem Land mit vielen Nachbarn, in dem sich die Grenzen mehrfach verschoben haben, integrierte man hierzulande eine Menge Einflüsse von außen. Seit der Völkerwanderung zogen fremde Stämme hindurch, Besatzer und Einwanderer, Fremdarbeiter und Ferntouristen reicherten die Speisekarte an. Die bodenständige deutsche Hausmannskost hielt sich dennoch wacker und nahm das Beste der fremden Einflüsse in sich auf.


Marcato Nudelmaschine Atlas 150 mit Pastabike. Original italienische Nudelmaschine, produced by Marcato. Geeignet für Lasagne, Fettucine, Taglierini Inkl. Pastabike für z.B. Pappardelle und Quadri.
PEUGEOT Pfeffermühle Paris in Buche chocolat. Das Mahlwerk der PEUGEOT Pfeffermühle ist extrem scharf und schneidet die Pfefferkörner anstatt sie zu zerquetschen. So wird das volle Pfefferaroma freigesetzt. Über den oberen Mühlenknopf läßt sich der Mahlgrad regulieren.
Römertopf Modern Look groß. Der besonders große RÖMERTOPF für den Haushalt mit 6 Personen, für 5 kg Inhalt - das Original von Römertopf. In reduziertem, klarem Design mit Bratstegen.