Vielzweckmesser Tafel-
Santoku von
Windmühlenmesser. Ideal für Fisch, Fleisch und Gemüse. Mit einem hochwertigen Holzgriff aus Olivenholz und mit Lederetui in Geschenkverpackung.
Das Urbild dieses Messers ist in Japan beheimatet. Auf japanisch heisst "Santoku" "drei Tugenden", also ein Vielzweckkochmesser für Fisch, Fleisch und Gemüse. Aber mit seinem kleineren Format kann "Tafel-Santoku" doch mehr. Seine drei Disziplinen sind Mobilität, Flexibilität und Eleganz. Die Klinge ist aus rostfreiem Chrom-Molybdän-Vanadium Stahl gefertigt.
Die Griffschalen aus edlem, fein polierten Olivenholz sind von Hand an die Klingen angepasst, genau wie damals. Der Olivenbaum gilt im Mittelmeerraum als der König aller Bäume. Mit seinen gut 6000 Jahren Geschichte und dem sonnig-goldenen Öl seiner Früchte ist er heute auch bei uns in Mitteleuropa zum Inbegriff für kulinarische Lebensart geworden. Die hochwertigen Griffe sind aus andalusischem "Konigbaumholz". Sie werden, wie die Klingen ihrer Messer, in die unterschiedlichen Formen geschliffen, angepaßt und mattiert. Olivenholz hat sehr starke Farb- und Masserungsunterschiede, bedingt durch Alter-, Standort, und Wachstum. Dies ist von Natur gegeben und für jedes Stück einzigartig. Wegen des hohen Gehaltes an natürlichem Öl ist Olivenholz besonders widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, jedoch nicht geeinget für die Spülmaschine. Es kann vorkommen, daß durch die Säure im Öl leichte dunkle Verfärbungen am Rücken des Griffes entlang der Kinge entstehen. Diese sind vollkommen unbedenklich.
Dem Vielzweckmesser Tafel-Santoku von Windmühlenmesser liegt ein handgefertigtes Lederetui aus hochwertigem Vollrindleder in schwarz-braun bei.
Eigenschaften des Vielzweckmessers Tafel-Santoku von Windmühlenmesser:
- Klinge aus Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl (rostfrei), dünn geschliffen und von Hand blaugepließtet
- Griffschalen aus Olivenholz
- Gesamtlänge: 225 mm
- Klingenlänge: 130 mm
- im handgefertigten Lederetui
- Pflegehinweise: Nicht in der Spülmaschine reinigen; Griffe von Zeit zu Zeit mit Holzpflegeöl einreiben; Schärfen am Besten mit einem guten Stahl oder der Schärfbank.
- Original aus Solingen