Das Prinzip des Dunstgarens im Römertopf begegeistert immer wieder durch seine unverwechselbar schmackhaften und gesunden Speisen und die spielend einfache Handhabung. Durch die niedrigen Gartemperaturen im Römertopf bleiben Aroma, Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Die Zugabe von Fett erübrigt sich, Kalorien werden gespart.
Nudeln, dieses phantastische Nahrungsmittel, kommt in etwa 300 Formen daher. Kaum zu glauben, sind Ihre Grundzutaten doch fast immer dieselben: Mehl, Wasser, Öl, Salz und häufig auch Eier. Dargeboten mit raffinierten Saucen oder einfach nur einem Stück Butter, die der Nudel erst das gewisse Etwas verleihen.
Kaum wagen sich die ersten warmen Sonnenstrahlen durch die Wolken, kennt der Grill-Fan nichts Schöneres als seine Ausrüstung zu entmotten. Die Lust am Spiel mit dem Feuer treibt eine weltumspannende Fangemeinde hinaus in die Gärten oder Parks, sobald das Wetter erlaubt, sich dieser robusten Leidenschaft hinzugeben. Grillen - Barbecue - Churrasco entspricht ganz offensichtlich einem menschlichen Urbedürfnis.
Wer kennt ihn noch, außer er wohnt über einer Bäckerei? Gemeint ist der Duft von frisch gebackenem Brot, der die eigenen vier Wände erfüllt. Und auch der Geschmack eines selbst gebackenen Brotes ist häufig unvergleichbar mit dem, was man unter der Bezeichnung "Brot" so alles käuflich erwerben kann. Grund genug, einmal die eigenen Backkünste unter Beweis zu stellen.
Seit James Bond tobt die Diskussion: "Geschüttelt oder gerührt?" Auch wenn Schütteln deutlich effektvoller ist, - hier gibt es klare Regeln: Cocktails, die Sahne, Saft oder trübe Zutaten enthalten, werden mit wenig Eis im Shaker geschüttelt. Cocktails mit klaren Zutaten rührt man mit einem langstieligen Barlöffel im Rührglas und seiht den Inhalt dann in ein Trinkglas. Hier erfahren Sie mehr über die Do´s und Dont´s der Cocktailzubereitung.
Ohne Salz läuft gar nichts, denn die meisten Speisen schmecken ohne Zugabe von Salz fad und kraftlos. Nicht umsonst wird vom "Salz in der Suppe" geredet. Über die Geschmacksverbesserung hinaus, hat das Salz aber auch weitere wichtige Funktionen: so stabiliert Salz die Stärke und hilft somit wichtige Inhaltsstoffe zu erhalten Daher kommt in das Brot immer eine Prise Salz rein. Häufig backt man in einer Salzkruste, um den Braten zu isolieren, wodurch er im eigenen saft garen kann. Auch Gemüse wird gewöhnlich im Salzwasser gekocht. Durch das Salz werden die Zellwände aufgeschlossen, wodurch sich die Garzeit verkürzt und wertvolle Vitamine und Inhaltsstoffe geschont werden.
Pfeffer ist in Deutschland das am häufigsten eingesetzte Gewürz beim Kochen. Pfeffer verliert jedoch einen Großteil seines Aromas, wenn man ihn bereits gemahlen kauft. Es empfiehlt sich daher für Feinschmecker den Pfeffer frisch, mittels einem Mörser oder einer Pfeffermühle, zu zermahlen um sein gesamtes Wirkspektrum zu entfalten. Wichtig ist auch die korrekte Lagerung des Pfeffers.
Wenn das Laub der Wälder sein pralles Grün verliert und die Pilze aus dem Boden sprießen, dann beginnt der Herbst. Es ist an der Zeit, ausgestattet mit Korb und Pilzmesser raus in den Herbstwald zu fahren und sich dem Pilzesammeln hinzugeben. Denn wann verschenkt die Natur sonst so großzügig Köstlichkeiten?
Kennen Sie das nicht auch aus Ihrer Kindheit? Sonntags nach dem Frühstück verschwand die Mutter in der Küche und tauchte erst wieder auf, wenn zur Mittagszeit würziger Bratenduft in der Luft lag und sich alle Generationen erwartungsfroh um einen großen Tisch versammelten. Der Sonntagsbraten stand auf dem Tisch und entlockte der ganzen Familie ein Freudestrahlen.
Unsere vorzeitlichen Vorfahren hielten sich mit Wild am Leben, und in der Antike wurde die Göttin der Jagd besonders verehrt. Die Römer trieben es zum Exzess und machten vor keinem Waldbewohner Halt. Am Hofe des Sonnenkönigs wurde alles verwertet, was sich fangen ließ. Heute geht man manierlicher mit den Bewohnern von Wald und Feld um. Wild wird als eine köstliche und immer festlich stimmende Bereicherung unseres Speisezettels geachtet.
Aus der modernen Küche ist die Tomate nicht mehr wegzudenken. Sie eignet sich hervorragend als Vorspeise oder Salat, schmeckt zu Fisch und Fleisch gleichermaßen. Das "Traumpaar" in der Küche sind Tomate und Basilikum. Aber auch mit Rosmarin, Oregano, Thymian oder Knoblauch schmecken Tomaten einfach lecker.
Der Treibhausanbau macht′s möglich, dass wir auch in den eisigen Monaten auf manch typisches Frühjahrsgemüse zurückgreifen können. Doch bei aller Faszination der Vielfalt - regional und saisonal schmeckt′s am besten. Wenn man einen guten Gemüsehof in der Nähe weiß, lohnt sich auch eine Extra-Fahrt. Was frisch geerntet in den Kochtopf wandert, belohnt mit Genuss und Nährstoffreichtum.
Er fischt noch immer eine der gesündesten Delikatessen der Welt. Und er hat schwer zu tun, denn die Deutschen futterten 2009 pro Kopf 16,1 kg Fisch. Fisch schwimmt immer weiter oben auf der kulinarischen Beliebtheitsskala, dank seiner Geschmacks- und Artenvielfalt, seines gesundheitsfördernden Innenlebens und der eiweißreichen, kalorienarmen Präsentation
Unter den zitrusfruchtbasierten Fleisch-, Geflügel- und Fischgerichten à la Francaise ist die, auf Orangen gebettete Ente "Canard à l´Orange" oder einfach nur Orangenente wohl das Bekannteste. Hier ein paar Anregungen, wie wir uns die kleinen und großen, blutroten und orangenen Sonnenfrüchte auf verschiedene Art in Töpfe, Pfannen und Gefäße holen.
Das Erfolgsgeheimnis einer abwechselungsreichen Küche ist der richtige Einsatz von Kräutern und Gewürzen. Wo früher ein Garten her mußte, da haben frische Kräuter mittlerweile das ganze Jahr über Saison: entweder im Bund oder als Topfware. Diese Chance sollten Sie nutzen! Denn nichts verbessert den Geschmack und das Aussehen von Speisen so sehr und wirkt gleichzeitig so anregend und bekömmlich wie frische Kräuter.
Schon vor etwa zehn Jahren beschrieb Wolfram Siebeck die Methode des Niedrigtemperaturgarens von Fleisch, seither wird sie immer beliebter. Die Vorteile sind ja auch eindeutig: Die Inhaltsstoffe bleiben weitestgehend erhalten, das Fleisch ist äußerst zart, saftig und aromatisch und die Garzeit nach einem gewissen Minimum (das hierbei mit mehreren Stunden allerdings recht hoch liegt) variabel, weil durch die geringe Temperatur nichts anbrennen kann.
Ostern bedeutet im Jahresablauf für viele wintermüde Menschen eine Zäsur, die sie schon deswegen voller Sehnsucht erwarten, weil sie damit die Schwelle zum Frühjahr verbinden, das Aufblühen der Natur und die Ahnung des nahenden Sommers. Im Zentrum kularischer Genüsse steht das Lamm, das man zur Osterzeit überall in Europa verzerrt. Lammfleisch begeistert mit Würze, Zartheit und Vielseitigkeit.
Alles richtig gemacht - frische Zutaten verwendet, perfektes Timing und optisch macht das Kochergebnis auch was her. Aber schon die erste Kostprobe kann nicht so richtig überzeugen. Was stimmt nicht mit Ihrer Sauce, Ihrer Suppe oder Ihren Eintöpfen? Wenn sie dieses Horrorszenario schon einmal erlebt haben, dann liegt es häufig am Fond. Fonds machen den Unterschied aus, zwischen einem aromatischen und einem faden Essen.
Schon erstaunlich, wie sich der Kürbis vom reinen Arme-Leute-Essen im späten 18. Jahrhundert in der Jetztzeit bis in höchste Kreise hinaufgearbeitet hat. Selbst das Gut des britischen Thronfolgers, das sich dem Bio-Landbau verschrieben hat, zieht Kürbisse. Ein Grund mehr, sich die wohlbeleibte Beere näher anzusehen.
Bereits in "Liebe geht durch den Wok (1)" haben wir die Weisheit der asiatischen Küche vorgestellt. In Teil 2 widmen wir uns den verschiedenen aromatischen Gewürzpasten, Relishes, Dipps und Saucen, die zu Frittiertem, Gekochtem, Gebratenem oder Gebackenem gereicht werden und werfen einen Blick in die Küchen Thailands und Indonesiens.
Pfeffer ist zweifelsohne eines der großartigsten und vielseitigsten Gewürze. Doch welcher Pfeffer paßt zu welchem Essen? Als Faustregel gilt: Weißer Pfeffer zu hellen Gerichten, schwarzer Pfeffer zu dunklen. Grober schwarzer Pfeffer zu Gegrilltem. Hier erfahren Sie mehr über Pfeffer, leckere Pfefferrezepte und den Einsatzmöglichkeiten Ihrer Pfeffermühle.
Skurril wirken sie, mit ihren Fangärmen und Saugnäpfen, Scheren und Zangen, Knopfaugen und Chitinpanzern - die eigenwilligen Bewohner der Unterwasserwelt, die so wunderbar schmecken und den Ruf vieler Sterne-Restaurants begründen. Muschel, Hummer und Garnele - eine Liebesgeschichte zwischen Mensch und Weichtier.
Nach Hunger, Hamsterfahrten und Kohlenklau ging es im 1950er-Jahrzehnt endlich aufwärts. Die Lebensmittelmarken waren gerade abgeschafft, die spätere Wohlstandsgesellschaft der 1960er Jahre begann sich jetzt zu formieren. Es gab wieder eine "gute Butter", genügend Protein und eine modische Neuheit, die sich Konserve nannte.
Die doch sehr weit verbreitete Wintertristesse treibt viele Gemüter vermehrt vor den Herd. Ein warmer Platz, ein gutes Gespräch in geselliger Runde erhellt die Gedanken und vermittelt Geborgenheit.Dazu gehört in dieser oft doch etwas nostalgischen Phase des Jahres auch das Besinnen auf die alten Werte, das Erinnern an alt Hergebrachtes. Nicht nur hierzulande und nicht nur im Winter genießt man gerne wieder eine auf guten Regionalprodukten basierende Regionalküche.
Als Fritieren bezeichnet man das Ausbacken in reichlich heißem Fett bei Temperaturen zwischen 140-180 Grad. Das Bratgut ist dabei vollständig in das Speiseöl oder Fett eingetaucht. In Zeiten gesunder, fettarmer Ernährung ist das Fritieren etwas in Verruf geraten. Wer die Grundregeln des Fritierens einhält und das richtige Öl verwendet braucht auf den gelegentlichen Genuß knupriger Pommes oder anderer Fritierspezialitäten allerdings nicht zu verzichten.
Um so richtig fit in das Frühjar zu starten sollten Sie auch Ihre Ernährung umstellen. Anstatt einer reichhaltigeren, fetteren Kost, ist jetzt eine leichtere, vitaminreichere Ernährung angesagt. Warum nicht einfach mal einen Salat als Hauptspeise auf den Tisch bringen? Salat ist gesund. Und Salat ist lecker. Mittlerweile gibt es so viele, unglaublich gute Salatgerichte, die aus Salat mehr machen als eine "Sättigungsbeilage".
Erwärmt man Flüssigkeiten in einem hermetisch verschlossenen Topf, bildet sich Dampf, es entsteht Überdruck und damit eine erhöhte Temperatur. Dies sind die Voraussetzungen für erheblich kürzere Garzeiten von Lebensmitteln - daher die Bezeichnung Schnellkochen. Schnelleres Kochen ist natürlich auch energiesparender, nämlich 60% bei lang und 30-40% bei kurz kochenden Gerichten. Und die kurzen Garzeiten schonen die Vitamine.
Selbstgemachte Pasta schmecken definitiv am besten - und die Herstellung macht ein Riesenspaß und kann zu einem richtigen Familienevents werden. Besonders hilfreich und praktisch bei der Nudelproduktion ist der Einsatz einer Nudelmaschine - insbesondere wenn man größere Mengen an Nudeln herstellen möchte.
Für eine leidenschaftliche Köchin oder einen Koch ist der Sommer kulinarisch ein Fest. Das Sommergemüse ist von erfrischendem und intensivem Aroma. Begehrenswerte Eigenschaften, die in den beliebtesten Sommersaucen wiederzufinden sind. Sommersaucen harmonieren mit den Speisen verführerisch in der Leichtigkeit oder unterstreichen sie durch einen angenehmen Kick an Schärfe.
Schwaben war einmal eine sehr arme Region. In dieser Zeit wurden Spätzle ein beliebtes Nahrungsmittel, weil sie billig, einfach herzustellen, vielseitig einsetzbar und außerordentlich nahrhaft und schmackhaft sind. Die finanzielle Situation der Schwaben hat sich mittlerweile verbessert - die Spätzle sind trotzdem das Grundnahrungsmittel und die Beilage Nr. 1 geblieben.
Spargel & Erdbeere - Sie bilden ein Traumpaar, das uns die ersten Frühjahrsmonate versüßt. Auch pur als Gemüsegericht ist Spargel eine Wonne, wenn man ihm mit ein wenig Raffinesse eine Camouflage verpasst. Herrlich dazu sind frische Morcheln (die ebenso ab April Saison haben), Austernpilze, Kaviarlinsen, Maultaschen mit Ziegenfrischkäse oder Bärlauchravioli, als spirituelle Zugaben taugen weißer Portwein, Sherry, trockener Wermut.
Er gehört zur Familie der Liliengewächse und ist eine der beliebtesten Gemüsesorten in Deutschland. Das liegt an seinem feinen Geschmack, seinen vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten sowie den gesunden Inhaltsstoffen. Spargel ist als Gemüse und Heilpflanze seit langem bekannt. Die Ägypter verwendeten ihn schon vor 4500 Jahren, Griechen und Römer kannten ihn bereits im 2. Jahrhundert v. Chr. Als Heilpflanze diente bevorzugt wildwachsender Spargel, der schon bei Hippokrates von Kós erwähnt wurde und nach Dioskurides harntreibend und abführend wirken sowie gegen Gelbsucht helfen sollte.
Man kann Kochen wissenschaftlich oder aus "dem Bauch heraus" betreiben. Man kann sich als Koch ausbilden lassen oder autodidaktisch seine Kochkünste verfeinern. Aber egal wie man sich dem "Untersuchungsgegenstand" Kochen und den Küchen nähert: um ein paar Grundtechniken und -begriffe kommt man in der Regel nicht herum. Wir haben die wichtigsten Schlagwörter des Kochens in Form eines Glossars für Sie zusammengefaßt.


Großer Römertopf Klassik für 6 Personen bzw. bis zu 5 kg Fleisch - das Original von Römertopf. In traditionellem Design. Der klassische Römertopf in großer Ausführung - altbewährt und klassisch gut
Mörser "Salomon" und "Atlas" aus Granit von Cilio. Eignet sich hervorragend zum Zermahlen von trockenen Gewürzen sowie zur Herstellung einer köstlichen Pesto-Sauce aus frischem Basilikum, Olivenöl, geriebenem Parmesan und Pinienkernen.PEUGEOT Pfeffermühle Paris in Buche chocolat. Das Mahlwerk der PEUGEOT Pfeffermühle ist extrem scharf und schneidet die Pfefferkörner anstatt sie zu zerquetschen. So wird das volle Pfefferaroma freigesetzt. Über den oberen Mühlenknopf läßt sich der Mahlgrad regulieren.
Gourmet Thermometer von Rösle. Das Thermometer mit digitaler Temperaturanzeige ist beleuchtet und misst in Celsius (oder Fahrenheit) zwischen -40 °C bis +200 °C.