Bei diesem wunderschönen Tarte Rezept ist Backen tatsächlich Liebe, denn die Rhabarber-Stückchen werden ganz detailreich, geometrisch auf dem Mürbeteigboden angeordnet und entzücken nicht nur optisch. Auch geschmacklich geht der säuerliche Rhabarber eine wunderbare Verbindung mit dem süßen Teigboden ein. Für das Rezept wird eine 28 cm große Tarteform benötigt, am besten mit Hebeboden, wie das Modell von Städter.
Zubereitung
Alle Teigzutaten in eine Schüssel geben und zu einem Teig kneten. Diesen in Frischhaltefolie gewickelt 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Rhabarber waschen, in ca. 2 cm lange Rauten schneiden und mit 5 EL Zucker mischen.
Für die Füllung den Quark (20% Fettanteil), die Mascarpone, die Sahne, das Ei, den Puderzucker und die Vanillepaste gut verrühren.
Nach der Ruhezeit den Teig dünn ausrollen und die Tarteform damit auskleiden. Vor dem Backen noch einmal 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Boden mit einer Gabel einstechen und 10 Minuten im Ofen bei 180 °C Ober-/ Unterhitze (160 °C Umluft) blindbacken.
Danach die vorbereitete Füllung hineingeben und weitere 20 Minuten backen.
Die mit Zucker vermischten Rhabarberrauten werden wie auf dem Bild gezeigt auf der Tarte verteilt und mit der restlichen Zuckerflüssigkeit aus der Schüssel bestrichen. Tipp: Am besten in der Mitte mit den Rhabarber-Rauten beginnen und zum Rand vorarbeiten.
Anschließend die Tarte für weitere 10 Minuten backen.