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Kochen im Römertopf 

Das Prinzip des Dunstgarens - So einfach geht das Kochen mit dem Römertopf

Das Prinzip des Dunstgarens - So einfach geht das Kochen mit dem Römertopf

Geschichte des Römertopfes

Kochen in Lehm war bereits bei den alten Etruskern bekannt. Ausgrabungen und Funde an der toskanischen Küste belegen, dass die damaligen Bewohner ihr Fleisch mit Lehm umhüllten und dann ins Feuer gelegt haben. So konnte es nicht austrocknen und wurde zart und saftig. 1966, auf einer Reise wurde diese Art des Garens entdeckt und daraus entstand die Idee des Kochens in Ton. Das war die Geburtsstunde des RÖMERTOPFES. In Deutschland hatte der Römertopf in den 70er und 80er Jahren seine Blütezeit.

Gesundes Kochen mit dem Bräter von Römertopf

Mit dem Trend zur gesunden, fettarmen Zubereitung von Speisen und Gerichten hat der Römertopf in den letzten Jahren wieder eine Renaissance erfahren. Die Vorteile des Römertopfes sind vielfältiger Natur. Das Garen im Römertopf geschieht mit einer minimalen bzw. gar keiner Zugabe von Flüssigkeit. Somit bleibt der Geschmack, der Saft, das Aroma, die Nährstoffe und die Vitamine im Römertopf nahezu vollständig erhalten. Das Garen kann im Römertopf bei fast allen Gerichten ohne Zugabe von Fett geschehen, Kalorien werden gespart. Das Prinzip des Dunstgarens im RÖMERTOPF begegeistert immer wieder durch seine unverwechselbar schmackhaften und gesunden Speisen und die spielend einfache Handhabung. Sie brauchen nur die Zutaten vorzubereiten, das Garen erledigt der RÖMERTOPF ganz von alleine und ohne jede Überwachung. Sie gewinnen Zeit für andere Dinge. Das Essen gelingt immer, nichts brennt an und nichts läuft über und der Backofen bleibt sauber.

Funktionsweise des Römertopfs

Der Deckel des Römertopfes schützt den Ofen vor Verschmutzung durch Spritzer. Ebenso kann im Römertopf nichts anbrennen oder überkochen. Bleibt die Nahrung zu lange im Ofen, hat dies so gut wie keine negativen Auswirkungen, da der Römertopf die Austrocknung durch seinen Feuchtigkeitshaushalt verhindert. Das poröse Material des Römertopfes, der Ton, ist prädestiniert dafür Wasser aufzunehmen, zu speichern und bei Wärmeentwicklung wieder abgeben kann. Die normale Kochzeit kann dadurch bis zu 25 Minuten überschritten werden. Fleisch wird im Römertopf daher zarter als bei anderen Zubereitungsarten. Der RÖMERTOPF sollte vor jedem Benutzen ca. 10 Minuten gewässert werden, damit er während des Kochvorgangs die Feuchtigkeit abgeben kann. Im Prinzip ist der Römertopf ein Alleskönner. Es gelingen in ihm sowohl Fleischgerichte aus Schwein oder Rind als auch Geflügel, Wild, Nudelgerichte, Gemüseaufläufe oder Nachspeisen.

Worauf sollten Sie beim Umgang mit Ihrem Römertopf achten?

Spülen Sie den RÖMERTOPF vor dem ersten Gebrauch mit heißem Wasser, Spülmittel und einer Bürste. Wässern Sie den RÖMERTOPF® vor jeder Nutzung 10 Minuten, damit sich die Tonporen füllen. Nun die vorbereiteten Lebensmittel je nach Rezept in den RÖMERTOPF legen, Deckel aufsetzen und den Topf auf den Rost des kalten Backofens stellen. Jetzt die gewünschte Gartemperatur einstellen (bei Gasherd zunächst die niedrigste Temperaturstufe wählen und langsam auf die Garstufe hochheizen). Wenn Sie einen knusprigen Braten oder Geflügel zubereiten möchten, dann nehmen Sie bitte 10 Minuten vor Ende der Garzeit den Deckel ab. Danach den RÖMERTOPF aus dem Backofen nehmen und auf ein Tuch oder einen Holz-Untersetzer stellen. Zur Reinigung spülen sie den RÖMERTOPF® mit heißem Wasser und Spülmittel oder einfach in der Spülmaschine. Danach den Deckel umgekehrt einlegen und den RÖMERTOPF an einem luftigen Platz, z. B. im Regal aufbewahren.